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26 September 2009

Morgen werden wir zu Oesterreich und Holland

Treffen zwischen rechten und linken terror?

GLADIO!! CIA sagt: Hauptsache Terror!

Kinder, denkt doch mal fuer 2 pfennig nach!

Kurras war Stasi? Doppelagent!
Herrhausen? Rohwedder? alles CIA!

Ohne CIA/DIA laeuft in Deutschland NICHTS.

Terror ist deren Geschäft! Woher kamen die
Zünder der Sauerlandgruppe?

Wenn du König von Deutschland wärst und du müsstest
den irren Haufen im Zaume halten, was ist dann einfacher
als ein paar Explosionen, echtes Blut und alles ist kusch
und wählt keine Linken die nur das "Eigentum" der Reichen,
und kostenlose öffentliche Einrichtungen wollen.

Manchmal wollen die Europäischen TERROR AMATEURE auch mal
den tollen Mossad/CIA/MI6 Blutbad-Trick anwenden, aber die
sind zu dämlich, die versuchen immer zuviel auf einmal.

10 Tage vor der Wahl. Oktoberfest, blam!
TOTALER FEHLSCHLAG! Ein nützlicher Idiot jagt
einen anderen nützlichen Idioten in die Luft,
die Leichenteile sind identifizierbar!

Immerhin haben die Bundesdeutschen die
Vertuschung gut hinbekommen.
Einzeltäter! Genau wie Oswald!

In Spanien will man auch so tolle Blutbäder wie die
Amis anrichten, und plant was ganz Grosses!!

Aber erst 3 Tage vor der Wahl ist alles bereit
und die beknackten ex-CESID Wixer ziehen den Anschlag
doch noch durch! Sie töten 200 arme Arbeiter in
Vorortzügen. Weil ein kluger Mensch auf einer
vom Fernsehen übertragenen Demo ein Schild mit
"ALLE LUEGNER" hochhält und das Landesweit im TV
gesehen wird, lassen die Bürger in Spanien sich
nicht beeindrucken und wählen trotzdem Aznar ab.

Aber der Cover-up wiederum ist beeindruckend.
Die Terroristen sprengen sich selber in die Luft!
Und das ganze Land glaubt es!! Das war genial einfach!
Ein paar Zweifler werden noch freundlich aber bestimmt
davon abgehalten der Sache auf den Grund zu gehen
(wie überall) ... und es wächst Gras drüber

Apropos Waffenlager! Im Türkischen TV wurden
die LIVE ausgehoben. Die Türkei tut, was
Mitteleuropa vor 10 Jahren getan hat.

GLADIO aufloesen!

Die Türkei muss ja in die EU! Die EU duldet keine US
Mordkommandos! Das fing mit Bologna an, da sagten
unsere Militärs zu den US Dr. Strangeloves, "jetzt
ist Schluss". In Italien wollte man sogar CIA-Leute
verhaften!

Die Türken sind sehr mutig!
Die haben Generäle, Geheimdienstler usw IN DEN KNAST GESTECKT!
In Deutschland sind unsere Beamten viel zu feige.
Wenn der Minister die Akten nicht freigibt ist für
die die Sache erledigt.
Erdogan muss man das hoch anrechnen, ein unbestechlicher,
ehrlicher Mann! (ein moralischer Muslim! Gebt mir mehr davon!)

Genug erzählt!

googelt doch

nhzzs+türkei

für mehr gesammeltes Info! Auf

nhzzs.blogspot.com

plaudere ich noch mehr aus dem NK

Gute Nacht!! Morgen werden wir zu
Oesterreich und Holland. Grosse Koalition
über alles! Für immer!

19 September 2009

Louis Lingg hates your laws !!!

German immigrant Louis Lingg!!

http://www.spartacus.schoolnet.co.uk/USAhaymarket2.jpg

Louis Lingg ist der Mann in der Mitte!


Louis Lingg and the Bombs are goddamn punk-rock-garage-pop-anarcho saviours of the 2 and half minute pop song. The bombs they throw are musical, they come from Paris (they could only come from Paris!) and they'll grab you and demand your instant attention. Their sound is a mix of ultra-political anarchic punk rock and fizzing children's nursery rhyme riot-pop. Laced with so much energy and a whole sonic attack of chaos and fizzy energy, they throw a crazy live party. They could start a riot in a phone box and regularly blow up little bars with pop Molotovs and bang bang boom boom punk rock energy!

http://1.bp.blogspot.com/_rB5IwdzNLRM/STcFYEXzFzI/AAAAAAAAADU/7AmAipUg-BA/s320/cover2jq3.jpg

The group is named after Louis Lingg, the famous Chicago anarchist who committed suicide on death row in 1887 after the first May Day protests. Some of their songs are ultra-political anarchic punk rock and some are children's nursery rhyme riot-pop. ALL of their songs are full of fun-fun-fun pop hooks!

Their music is 100% DIY and is mostly recorded in their bedrooms. Made with cheap instruments and broken computers, their records sound great. Homemade DIY music doesn't mean sub-standard. Their sound is a manic, punk rock explosion - a poppy riot starter.

The history:

They finished their first 7 track CD EP in December 2006. (Distributed by Indiz.fr www.indiz.fr/louislinggandthebombs) they played lots of concerts all over Paris and France with loads of rocking bands, national and international.

In September 2007, they released the single Princess Mononoke in the UK on ORG Records and had radio play on many French radio stations as well as stations in Spain, Belgium, New York, Canada, Venezuela, Mexico and XFM and Resonance FM in the UK. http://www.organart.demon.co.uk/singlesclub.htm

In November 2007, they recorded 2 new songs for a 7-inch single that never came out, Chomsky changed my life and


http://imgjam.com/albums/17335/covers/1.0.jpg

Madonna is a corporate whore. Available free at http://www.jamendo.com/fr/album/17335

In December 2007, their song, Chomsky changed my life, was on the PPP Zine / Generation Extreme compilation (France). http://generation-extreme.com/PPP/compil.html

In January 2008, Chomsky Changed My Life was featured on the Ferme de la Justice compilation (France) alongside great bands like I Love UFO. www.myspace.com/lafermedelajustice

Their song, Conspiracy, is on volume nine of the Netbloc compilations released by Blocsonic (USA). Blocsonic is run by a member of Slamjamz, Public Enemy's record label. http://blocsonic.com/releases/show/netbloc-volume-9-lofi-adventures-on-planet-rheton

In March 2009, a live version of their song, Going Nowhere Fast, was featured on the Postghost live compilation along with some of the best live bands in France. www.myspace.com/postghostrecordings

http://userserve-ak.last.fm/serve/252/3802189.jpg


In May 2009, they finished their new, full length album (18 songs!), Lullabies for Mutant Monkeys. Mastered in Brooklyn by Jon Cohrs from Spleenless mastering.

November 2009, their EP, Louis Lingg hates your laws comes out on Damaged Goods Records. Legendary label of The Buzzcocks, Helen Love, Atari Teenage Riot, Asian Dub Foundation, Holly Golightly and many others! It's cool and very rare that punk from France can get global exposure like this!

The line up:

Josh (ex-Tchiki Boum, ex-In Vitro. Producer of Underground Railroad (one little indian) and King of Conspiracy) on Vocals and Guitar.

http://www.alivenotdead.com/attachments/2008/11/34610_200811271027211.jpg

Axel Danger Tulip (from The No Flag Project) on Bass and Vocals.

Ben Flob (visual artist and guitarist in Offshade) on Guitar and Vocals.

Gilbertmuda (ex-The Troglodites, ex-Action Directe ex - Les Versaillaises a moustache) on Drums and Vocals.

Clem Phlegm (ex- Foxglove) on keyboards

Julie Hate (a great actress!) on vocals


Die Walhkampf Terrordrohung - YOUTUBE video!



DEUTSCHLAND WIRD BEDROHT VON DEM HIER:

Germany Terror Threat
Terrorist Bekkay Harrach!

Ist er in die Haende von CIA/NSA/DIA gefallen? Die produzieren jetzt TERROR videos mit ihm um die Deutschen von SPD/LINKE/GRUENE abzuhalten?

Krawatte und Gel im Haar ist eitel, daher unislamisch. Der Typ muss aufpassen, nicht ins Visier echter Islamisten zu geraten. Dann ist schnell die Rübe ab.....Solchen frechen Bengeln gehört rechtzeitig der Hintern versohlt. Hat er auch ein Testament geschrieben? Anschlagspläne im Auto vergessen? Auch desselben Typberater wie Mohammed Atta? Diese ganze Sache glaubt doch keiner mehr. Lasst die Kinder in den Schulen und die Jungs in Ruhe und hetzt sie nicht auf und mißbraucht sie nicht. Die Taliban wollen nur Frieden und den Abzug fremder Truppen aus ihrer Heimat. Wer UNfrieden schüren will, sitzt ganz wo anders. Mich würde interessieren ob Herr Al Kaida weiß was ihn da in Deutschland vertritt! Wenn es Bekkay "Hasi" Harrach innerhalb kurzer Zeit in den engsten Al-Qaida-Kreis geschafft hat, zeigt dies ja wohl in erster Linie den desolaten Zustand dieser "Organisation", oder Al Qaeda is einfach Fiktion, wie schon British Foreign Secretary Robin Cook sagte (bevor er einen Unfall hatte).

Germany Terror Threat

This image provided by IntelCenter made from video made available on Friday, Sept. 18, 2009 by Al-Qaida shows a statement in German by a man identified by German television and a U.S.-based intelligence organization as Bekkay Harrach, who uses the pseudonym Abu Talha, in which he makes an explicit threat against Germany in connection to their upcoming Sept. 27 elections


Die Walhkampf Terrordrohung - YOUTUBE video!


Embedding disabled by request

i2-A4YoXfus







another funny video (I will survive!)

Tags:
As-sahab Media Das Rettungspaket fuer Deutschland Al Hafidh Abu Talha Der deutsche


Der Verfassungsschuetzer, der ihn angestiftet hat wird auch erwaehnt.

Wir wuessten alle gerne, wer die schuetzende Hand ueber ihn haelt.

DER "ISLAMISCHE TERROR" ist so sehr erwuenscht bei den Geheimdiensten,
-- sichert er doch ihren Job nach dem Ende des kalten Krieges --
dass die Schlapphuete natuerlich gerne SELBST DEN TERROR INSZENIEREN!
Und sehr sehr gerne vollidiotische JUNGE halbstarke Hitzkoepfe
manipulieren und mit Waffen, Bombenzuendern und Bauplaenen fuer Bomben
Und sehr sehr gerne vollidiotische JUNGE halbstarke Hitzkoepfe
manipulieren und mit Waffen, Bombenzuendern und Bauplaenen fuer Bomben
versorgen... siehe SAUERLAND ZELLE wo der CIA die Zuendkapseln lieferte
(Es stand im STERN!)

http://nhzzs.blogspot.com/2008/09/cia-hilft-bei-bombenterror-in.html
http://nhzzs.blogspot.com/2008/09/cia-gladio-bombenznder-fr-moslemische.html


Also suchen wir mal nach einer geschriebenen Version
Transcript/transkritpt/Abschrief kopie niederschrift protokoll umschrift

"was sie im irak gemacht haben"

und man findet NUR EINEN LINK- ein blog!

Server ueberlastet?

WEBLINK:www.blog.datenwachschutz.de/2009/01/al-qaida-neustes-video-nur-hier-terrorbotschaft-gegen-deutschland/

nicht erreichbar ... SERVER UEBERLASTET?

"Al Hafidh Abu Talha - Der Deutsche": Fake-Video oder blutiger Ernst? -
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18 Jan 2009 by Aktion Störtebeker
Passend zu dem Selbstmordanschlag vor der deutschen Botschaft in Kabul
vom Samstag taucht jetzt plötzlich ein YouTube-Video aus dem vergangenen
Herbst in den Medien auf (Details dazu im Datenwachschutzblog). ...

18 Jan 2009 by Carsten
.Erzählen Sie uns doch was Sie im Irak gemacht haben. Diese wurde nicht
beantwortet und der Terrorist fragte nun ob nicht doch hier polizeiliche
Ermittlungen durchgeführt werden und er doch nun seine Kompetenzen
übersteigen würde. .

Mossad cia ONI DIA BND BVS verfassungsschutz organisation gehlen

"Al Hafidh Abu Talha - Der Deutsche": Fake-Video oder blutiger Ernst?
Passend zu dem Selbstmordanschlag vor der deutschen Botschaft in Kabul vom Samstag taucht jetzt plötzlich ein YouTube-Video aus dem vergangenen Herbst in den Medien auf (Details dazu im Datenwachschutzblog).


Wer ist dieser maskierte Mann, der sich "Al Hafidh Abu Talha - Der Deutsche" nennt und vor der Kamera mit einer russischen Panzerfaust RPG-7 possiert? Über die Fußball-EM und abgeschlagene Ballak-Köpfe schwadroniert er auf deutsch ebenso wie über die aktuelle Finanzkrise und die Bundeswehreinsätze in Afghanistan. Ist das Ganze nur ein Fake oder gibt es den deutschsprachigen Taliban, der nach eigenen Worten "seit 1993 den Wunsch hat, sich für Allah in die Luft zu sprengen" wirklich?

Deutscher Terrorist Bekkay Harrach

Sie vermuten Harrach und seine zum Islam übergetretene deutsche Frau Elisabeth (29) sowie den gemeinsamen Sohn Hamsa (2) in den unzugänglichen Bergen Waziristans südlich der Grenzstadt Khost.

Dem Vertrauten von Osama bin Laden droht das gleiche Schicksal wie dem früheren Planungschef von al-Qaida, Abu Ubaida: Der Ägypter wurde vor einem Jahr durch eine US-Rakete getötet, abgefeuert von einer unbemannten Drohne.


Bekkay Harrach (31)



"Eure Soldaten sind nirgends sicher", warnt der Vermummte in dem al-Qaida-Werbefilm mit dem Titel "Germany's Rescue Plan" (Rettungsplan für Deutschland) und fordert den Abzug der Bundeswehr vom Hindukusch, da der Krieg dort eh nicht zu gewinnen sei. Angeblich hat er bereits im Irak gekämpft und sollte auch vom Verfassungsschutz angeworben werden. Das dreiteilige Video ist mit arabischen Untertiteln und dem Logo von As Sahab unterlegt - einer Organisation, die bereits mehrfach Al-Qaida-Filme produziert hat.


Das Bundesinnenministerium nimmt die Sache offensichtlich ernst und erklärte dazu heute:

"Den deutschen Sicherheitsbehörden ist das Video bekannt. Es wird derzeit ausgewertet. Seine Diktion bestätigt erneut die Einschätzung der Sicherheitsbehörden, dass sich Deutschland im Zielspektrum des islamistischen Terrorismus befindet."

Wenn er tatsächlich von einem Verfassungsschutzmitarbeiter kontaktiert worden ist, dessen (Tarn)name "Thilo Karov" der Vermummte im Video nennt, sollte seine Identität ja wohl schnell herauszubekommen sein. Oder ist das Ganze eine Geheimdienst-Aktion, um die Angst im Land zu schüren?

Terrorist Bekkay Harrach (31) droht vermummt im Internet mit Anschlägen gegen Deutschland

Er gilt als Spezialist für große, ferngezündete Bomben...

Das Gesicht in einem schwarzen Turban verhüllt, den Zeigefinger erhoben, droht „Abu Talha, der Deutsche“ mit einem Anschlag in Deutschland noch vor der Bundestagswahl: „Unsere Atombombe ist die Autobombe“, sagt er in einwandfreiem Deutsch im Internet.





Dieser Film und sein Inhalt passt ganz gut zu meinem Regional-Krimi "Aktion Störtebeker", wo ja ein Anschlag auf die neue Rügen-Brücke geplant wird und auch eine RPG-7 zum Einsatz kommen soll (die der Mann übrigens in dem Film tatsächlich vor laufender Kamera abfeuert). Islamistische Terroristen können da durchaus hinter den Angriffen stecken - mehr kann ich leider jetzt noch nicht verraten.

Aber ich muss gestehen: Mit einem solchen Video Werbung für meinen Krimi zu machen, käme mir dann doch nicht in Sinn - auch wenn der PR-Effekt sicher ziemlich groß wäre. Aber dazu ist das Thema viel zu ernst.

Nachtrag: Inzwischen hat das Bundeskriminalamt den Dschihadisten, der im Video ständig drohend seinen Zeigefinger reckt, nach eigenen Angaben identifiziert. Demnach verließ er in der ersten Hälfte des Jahres 2007 Deutschland und ließ sich in einem Ausbildungslager im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet zum bewaffneten Gotteskrieger ausbilden. Der Mann soll außerdem Kontakte zu Führungskreisen von al-Qaida haben. Zum Video sagte BKA-Sprecher Christian Brockert: „Wir halten es für authentisch.“ Gegen Deutschland werde eine erhebliche Drohkulisse aufgebaut. Auffällig sei der detaillierte deutsche Bezug und die explizite Nennung des deutschen Afghanistan-Engagements.

Terrorchef Osama bin Laden (51)
Das Gesicht hinter dem Schleier: Der heutige al-Qaida-Planungschef mit Anfang 20 in Bonn. Damals wollte er noch Ingenieur werden



Bei dem Vermummten soll es sich um Bekkay Harrach handeln, der 1977 in Marokko geboren wurde, aber schon länger im Rheinland lebte. Er ist in Bonn aufgewachsen, war Student der Mathematik und hat einen deutschen Pass. Deutschen Sicherheitskreisen soll er unter dem Kampfnamen "Abu Talha al-Maghribi" bekannt sein, was "der Marokkaner" oder "der Maghrebiner" bedeutet. Er stand in Bonn schon lange unter Beobachtung, weil er sich in radikal-islamischen Kreisen tummelte. Dann tauchte er plötzlich 2007 im Grenzgebiet Pakistan/Afghanistan auf, wo wohl auch das Drohvideo entstand. Angeblich soll er dort eine Ausbildung in einem Trainingslager von al-Qaida durchlaufen haben und heute zu deren Führung gehören.

Eine Analyse des Videos gibt es auch im Sicherheitsblog.

Stichworte Afghanistan, Al Hafidh Abu Talha, al-Qaida, Taliban, Video


The speaker in the video was identified by Germany’s Interior Ministry as Bekkay Harrach, a 31-year-old Moroccan-born German citizen from Bonn who is a long-term jihadi. Injured by Israel Defense Forces in the West Bank in 2003, Harrach has been in a training camp in the Afghanistan-Pakistan border region since 2007 and was already on the radar of the Bundesnachrichtendienst (BND, the German external security service) (Der Spiegel, January 24; Bild, January 19). German authorities have verified that they believe the recording is authentic and stated that Harrach is believed to be in contact with the higher echelons of al-Qaeda, with further contacts to militants in Frankfurt, Brunswick, and Ulm (Munich Focus Online, January 22). There are reports that Abu Talha is part of the cross-border Haqqani Network, living in Waziristan under the personal protection of Siraj Haqqani, noted for his extensive use of suicide tactics (Spiegel Online [Hamburg], January 25). As Interior Ministry State Secretary August Hanning put it, Harrach is a “very serious Islamist” and the direct targeting of Germany in this way “is a cause for concern” (AFP, January 20, 2009).



=== ACHTUNG ===
www.nefafoundation.org ist EINE GEHEIMDIENST FRONTORGANISATION
===============

lass euch nicht verarschen.

Zwar stimmt alles, aber die Terror-analyse sieht alles aus westlicher Sicht!
NIEMALS wird ernsthaft erwogen, dass der Westen ILLEGAL GEMORDET HAT und
Westliche Geheimdienste FALSE FLAG (GLADIO) terror und PSYOPS zum STANDARDINSTRUMENT
erkoren hat. Nicht erst seit dem 11.September (DER URSPRUNG EINER NEUEN RELIGION!).
Vergleiche, was derzeit ueber die RAF rauskommt.
erkundige dich: WIKIPEDIA Kurras, Verena Becker, Ulrich Schmuecker
und zaehle 1+1 zusammen.

======== PDF DATEI ===============

www.nefafoundation.org/miscellaneous/FeaturedDocs/nefa_harrach0209.pdf

Al-Qaida’s "A Bailout
Plan for Germany":
A NEFA Analysis
February 10, 2009
A NEFA anallysiis off tthe Bekkay Harrach viideo
Anttjje Kraschiinskii,, NEFA Conttriibuttor
Context
The Al-Qaida video, "A Bailout Plan for Germany", featuring Bekkay Harrach, is
the third German-language video issued by Islamic terror groups since October 2008. It
was published on January 16, 2009, the same day that an assault in Kabul targeted the
German Embassy and killed five people.1
The first video of this kind was published in October 2008 by German Islamic
convert Eric Breininger. The 21-year-old Breininger has been one of Germany's mostwanted
men since he joined the Islamic Jihad Union (IJU) terror organization. The sixminute-
long clip was posted on the IJU web site and titled "A Call from Hindu Kush".2
Around January 10, 2009, a man calling himself "Abu Adam from Germany"
released another video in which he, with nearly accent-less German, calls on the German
"brothers" to join the jihad. In the video, titled "Good Message from Afghanistan", three
other men appear who likely come from Germany as well. The 30-minute film was
allegedly produced by the Islamic Movement of Uzbekistan, a group with no prior
known links to Germany.3
Bekkay Harrach’s video was published only a few days later on January 16 and
purportedly was sent from Afghanistan. In the video, Harrach underscores his
membership in Al-Qaida, worships Usama Bin Laden, and threatens to carry out his own
suicide bombing. Harrach is the first individual with ties to Germany who has released an
As-Sahab video; As-Sahab is Al-Qaida’s media arm.4
German security services judge these videos as authentic. Heinz Fromm, head of
the German domestic intelligence service known as the Bundesamt für
Verfassungsschutz (Federal Office for Protection of the Constitution), called these videos
1 The NEFA Foundation transcript of Harrach’s tape is available at
www.nefafoundation.org/documents-original.html#harrach0109.
2 Yassin Musharbash, "German Islamist Resurfaces by Video from Afghanistan," Spiegel Online,
October 22, 2008. Note: The NEFA Foundation provided a transcript and the video at
www.nefafoundation.org/multimedia-prop.html.
3 "Video: Islamisten wollen Nachwuchs in Deutschland werben," Spiegel Online , January 10,
2009. See: www.nefafoundation.org/documents-original.html#imu0109.
4 "Al-Qaidas Werber aus dem Rheinland," Spiegel Online, January 19, 2009. Note: For more on As-
Sahab, see the NEFA Special Report "Inside As-Sahaab: The Story of Ali al-Bahlul and the Evolution
of Al-Qaida’s Propaganda" at
www.nefafoundation.org/miscellaneous/FeaturedDocs/nefabahlulsahaab1208.pdf.
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2
a "new quality" of Islamist
propaganda.5 In view of the
forthcoming German
elections in autumn 2009,
Interior Ministry State
Secretary August Hanning
said that Harrach’s detailed
knowledge of the country is
worrying.6
Currently, German
officials believe that Bekkay
Harrach is living in the
Afghan-Pakistani border area.
All together, a few dozen
Islamists from Germany are
allegedly in various terror
camps in Afghanistan or
Pakistan. Bekkay Harrach
Another important case was that of Cüneyt Ciftci, a member of the IJU, who is
referred to as the first suicide bomber from Germany. He left Bavaria (a state in South
Germany) around April 2007 and went to Pakistan. In March 2008, a website celebrated
his death in an attack that targeted U.S. soldiers in the eastern Afghan province of
Khost.7
Who is Bekkay Harrach?
On January 19, 2009, the German Interior Ministry officially identified the creator
of the video, "A Bailout Plan for Germany", as German citizen Bekkay Harrach. According
to the officials, Harrach is a former resident of the city of Bonn. He reportedly made
contacts with militants in the German cities of Frankfurt, Braunschweig, and Ulm, and
has been under surveillance by German officials since 2001.8
German officials believe that Harrach has been living in a training camp on the
Pakistan-Afghanistan border since 2007. They also think that Harrach has access to
senior Al-Qaida leadership. On January 23, the German Attorney General announced
5 Gotteskrieger nehmen Deutschland ins Visier - DIE WELT - WELT ONLINE
www.welt.de/welt_print/article3056785/Gotteskrieger-nehmen-Deutschland-ins-
Visier.html
6 Gotteskrieger nehmen Deutschland ins Visier - DIE WELT- WELT ONLINE
www.welt.de/welt_print/article3056785/Gotteskrieger-nehmen-Deutschland-ins-
Visier.html
7 Terror in Afghanistan: Cüneyt C. - Der erste Selbstmordattentäter aus Deutschland? - SPIEGEL
ONLINE - Nachrichten - Politik
www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,541140,00.html Note: The NEFA Foundation has
made available video of the attack at
www.nefafoundation.org/multimedia-prop.html#nefagermanafghan.
8 Bonner Islamist mit Planung von Qaida-Anschlägen betraut - DER SPIEGEL - SPIEGEL ONLINE --
Nachrichten, www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,603285,00.html
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3
that legal action was initiated against him because of membership in a foreign terrorist
organization.9
On January 24, Spiegel Magazine, citing German security authorities, asserted
that Harrach has been entrusted with the planning of attacks and holds a leading
position within Al-Qaida. Harrach is said to be active in the "Department of Foreign
Operations", the group that is responsible for planning terrorist attacks.10
The report also states that, according to German security authorities, Harrach was
personally trained by Abu Ubaida al Masri, the Al-Qaida planning chief who was linked
to the 7/7 London bombings and the foiled 2006 liquid bomb plot targeting
transatlantic flights; al Masri died in Pakistan in April 2008. Al Masri is likely the same
individual who The New York Times reported had built up a network of contacts while
residing in Germany.11 Harrach, who is said to be living in Waziristan, is allegedly under
the protection of local warlord Siraj Haqqani. A commander of the Haqqani clan told
Spiegel Magazine that the "German guest" is involved in almost every major attack plan
in the region.12
Spiegel further reports that Harrach traveled twice to Iraq and was injured in an
unidentified 2003 incident with the Israeli army in the West Bank. The currently detained
Islamist, Aleem Nasir, from Germersheim, is reported to have connected Harrach with Al-
Qaida and given him a letter of recommendation. With that, Harrach is said to have
traveled via Turkey to Iran, where a smuggler brought him to Waziristan.13
Spiegel says that as Harrach settled into Pakistan in 2007, the Federal Office for
Protection of the Constitution tried to clarify, through "Operation Toledana", what
Harrach’s activities at the Hindu Kush may portend for the threat situation in Germany.14
According to the Berlin-based daily paper Tagesspiegel, there is evidence that
points to at least an indirect connection between Harrach and Eric Breininger, who had
links to the "Sauerland Group", a terrorist network that planned to carry out car bomb
attacks in Germany.
The paper reported that Harrach was mentioned in the media in September
2008, when the Federal Police arrested a Somali and a German Somali at Cologne-Bonn
airport who were suspected of wanting to join the jihad. The Somali’s residence was in
Bonn, and he was supposedly in contact with Breininger, Tagesspiegel says. The paper
also notes that like Harrach, one member of the "Sauerland Group" also used the combat
name Abu Talha.15
9 BKA sieht "erhebliche Drohkulisse" - DIE WELT - WELT ONLINE
www.welt.de/welt_print/article3075664/BKA-sieht-erhebliche-Drohkulisse.html
10 Terrorermittlungen: Deutsch-Marokkaner plant Anschläge für al-Qaida - SPIEGEL ONLINE -
Nachrichten -- Politik, www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,603314,00.html
11 Eric Schmitt, "Attack Planner for Al Qaeda Reported Dead," The New York Times, April 10, 2008.
12 Terrorermittlungen: Deutsch-Marokkaner plant Anschläge für al-Qaida - SPIEGEL ONLINE -
Nachrichten -- Politik, www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,603314,00.html
13 Terrorermittlungen: Deutsch-Marokkaner plant Anschläge für al-Qaida - SPIEGEL ONLINE -
Nachrichten -- Politik, www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,603314,00.html
14 Terrorermittlungen: Deutsch-Marokkaner plant Anschläge für al-Qaida - SPIEGEL ONLINE -
Nachrichten -- Politik, www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,603314,00.html
15 Jeder kennt jeden -- irgendwie
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4
According to various newspaper reports, Harrach was born in 1977 in Morocco
and came to Germany in 1981. He received German citizenship in 1997 in the former
German capital Bonn in the western State of Nordrhein-Westfalen.
The Cologne-based Tabloid Express reports that Harrach "for years has lived an
inconspicuous life with his family" in Bad Godesberg, a wealthy quarter of Bonn. The
paper also says that as a teenager, Harrach moved in the same circles as those at the
King Fahd Academy in Bonn, a controversial Saudi school which came to public
attention in 2003 because of its alleged ties to Al-Qaida and other radical Islamic
groups.16 17 18
From 2002 to 2004, Harrach studied laser technology and business mathematics
at the Technical College in the town of Remagen. The college reportedly would not
provide details on Harrach’s 2004 expulsion. After ending his studies, Harrach allegedly
worked at a call center and in a scrap yard in Bonn.19
Harrach is married to Elisabeth Harrach, a German convert to Islam who gave
birth to their son in 2007. Spiegel magazine says that in Spring 2008, she followed him
and left the Federal Republic together with their infant son.20
The Speech in the Context of Germany
The Challenge and the Threat
Bekkay Harrach begins his 30-minute message to the German people with a
lesson about the financial crisis and the German bailout plan. He makes a connection to
the war in Afghanistan, saying that a withdrawal of German troops could help the
German economy recover.
"The financial crisis swept away German pride. It depends on the
Germans whether the billion-laden stimulus package only calms down
the crisis or whether the economy, following stagnation, gets back on its
feet. If the people would withdraw their soldiers from Afghanistan, the
expectations of the government might possibly come true. However, if
the people insist on this unnecessary war, the entire tax revenue for a
year would be in vain."
Otherwise, he says, it would cost the Germans even more money and jobs could be lost:
www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Terrorismus;art122,2711997
16 Bad Godesberg - Deutscher El-Kaida-Terrorist - Spur führt nach Bonn - EXPRESS online - Bonn
www.express.de/nachrichten/region/bonn/deutscher-el-kaida-terrorist---spur-fuehrt-nachbonn_
artikel_1225960154920.html
17 Bekkay Harrach (31) - Von Bonn an die Spitze von El Kaida - EXPRESS online - null
www.express.de/nachrichten/news/politik-und-wirtschaft/von-bonn-an-die-spitze-von-elkaida_
artikel_1232796949939.html
18 Authorities To Close Muslim School in Bonn | Germany | Deutsche Welle | 11.10.2003
www.dw-world.de/dw/article/0,,994052,00.html
19 Rheinland-Pfalz: Terror-Spur nach Remagen,
rhein-zeitung.de/on/09/01/23/rlp/t/rzo525626.html
20 Bonner Islamist mit Planung von Qaida-Anschlägen betraut - DER SPIEGEL - SPIEGEL ONLINE --
Nachrichten, www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,603285,00.html
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"What I want to say with that is that not only human life is at stake but
jobs as well. An export world leader cannot not only be damaged at
home. Thanks to the networked and well intertwined economy, it is not
so difficult anymore."
After this opening, Harrach states his determination to carry out a suicide mission,
preferably in Germany, but he first wants to fulfill his "aims" that are not further
identified. As a reason for targeting Germany, he refers to the "unlimited solidarity" of
the country.
"It has been my wish to blow myself up for Allah since 1993. Germany,
with its ‘unlimited solidarity’, has become my biggest wish. I will execute
after first fulfilling my aims. Whether I need four or seven years is
secondary."
This same expression was used by former German Chancellor Gerhard Schröder
when he addressed the Americans after 9/11. In 2001, Schröder guaranteed the
"unlimited solidarity" of Germany in the fight against terrorism.
Gerhard Schröder’s Politics
Harrach cites Schröder’s statement about solidarity one more time and refers to
Gerhard Schröder -- directly or indirectly -- four times during his 30-minute speech.
Certain knowledge of German politics is necessary to understand Harrach’s remarks.
Gerhard Schröder is a member of the Social Democratic Party of Germany (SPD),
who became Chancellor in 1998, replacing Helmut Kohl, who led the country for 16
years. Schröder established a new government together with the Green Party. His close
political friend and long term SPD member, Oskar Lafontaine, became the new Finance
Minister. Only three month later, in March 1999, Lafontaine withdrew from his cabinet
post after internal struggles and left the political stage.
Harrach appears familiar with these developments. When he talks about the "true
love between Muslims" he says: "These are not empty sayings like the declaration of love
from Schroeder to Lafontaine--"
In November 2001, the German government, under Schroder’s leadership,
initiated a ballot in the Federal Parliament concerning the deployment of the German
army to Afghanistan. Schröder connected this ballot with a vote of confidence; if the
ballot had failed, he would have had to withdraw from his position as Chancellor.
During the next campaign in the summer and autumn of 2002, Schröder and his
SPD party promised the voters that if they won, Germany would not support the Iraq
war planned by the U.S. The SPD won the election and Schröder became Chancellor
again.
Schröder soon became unpopular because of harsh cutbacks in social programs,
and, after a risky internal political maneuver in the parliament, he withdrew as
Chancellor in 2005 following early elections. Currently, Schröder is working for Russian
energy companies, namely Russian-state-owned Gazprom. Harrach connects Schröder’s
post-government employment with Schröder’s earlier statements when he says:
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"Schröder with his ‘unlimited solidarity’ has brought the Germans into this conflict and
gotten away with very lucrative businesses."
Schröder’s former friend and later political enemy, Oskar Lafontaine, returned to
politics in 2005, first as member, and since 2007, as the popular leader of the socialistic
party "Die Linke" (The Left). Currently, it is the only political party in the German
parliament that strongly opposes the German military engagement in Afghanistan.
The fourth and last time Harrach mentions Schröder, he criticizes Schröder’s
alleged dishonesty:
"Honesty has already become a completely strange word and is no longer
in the dictionary of the democrats. Let me give some example for the true
picture of the democrats. Schröder caught votes with an antiwar
campaign then called Bush and apologized for the circumstances because
otherwise one could not have won the election. As compensation, he
sent two BND officials that co-decided the battle of Baghdad. Democracy
has many doors though. If you cannot come in orderly through the front
entrance; there is always the back entrance. Catching two birds with one
stone, winning elections and also being an active part of the Iraq war. So
the scientific result that you cannot win the elections with the truth is
confirmed again."
In fact, in February 2003, Schröder did promise Germany's lower house of
parliament that there would be "no direct or indirect participation in a war". But in
January 2006, media reports appeared describing two agents of the German Federal
Intelligence Service BND (Bundesnachrichtendienst) who had been in Baghdad during
the first phase of the Iraq war in 2003. The two allegedly delivered important
information about targets in the Iraqi capital to U.S. intelligence. After further
investigations by journalists, the incident was confirmed.21 Political struggles followed as
a result of the matter and a parliamentary investigative committee was established. The
question remains unclear whether or not, as Harrach alleges, the BND information was
decisive for the campaign. The BND said in a written statement that the service had
reported to Berlin "information about the actual development of the war and its effects
and aftermath". However, in no case had the two agents delivered "target documents or
coordinates for bomb targets".22
However, former U.S. General James Marks said in an interview: "The German
information was of extreme importance and value for us -- the information they
provided was detailed and reliable."23
The Spy Story
Harrach continues for five minutes, reporting that the Bundesamt für
Verfassungsschutz had contacted and later tried to hire him as a spy.
21 John Goetz, Marcel Rosenbach and Holger Stark, "’Those Guys Are Heroes': How German
Agents Helped Pave the Way into Iraq," Spiegel Online, December 16, 2008.
22 Bomben auf Bagdad: BND soll USA im Irak-Krieg unterstützt haben - SPIEGEL ONLINE -
Nachrichten -- Politik, www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,394787,00.html
23 "US General on Berlin Agents in Baghdad: 'The Germans Were Invaluable to Us'," S piegel
Online, December 16, 2008.
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"My mobile rings. It is the Federal Office for the Protection of the
Constitution. They want to meet me in the Maritim Hotel in Bonn --
Therefore he handed me over to his colleague who tried to reverse
Karov’s remarks and offered me 200 Euros an hour. I hung up and never
heard from them again."
Harrach does not say when this incident purportedly took place, but he does
mention the name of the alleged German official, Thilo Karov, and also underscores the
use of his own name several times.
"I was received by two men, one was Thilo Karov. At least, that is what his
identification said -- He said ‘Mr. Harrach, you with your character -- He
said, ‘Mr. Harrach please tell us -- ‘Harrach, now tell us -- ‘Harrach, talk
now and realize --"
To date, no German official has commented on this story, and there is no further
information about this operation. Also there has been no information about an official
with the name Thilo Karov.
The Anger and the Cartoons
Following the "Spy Story", Harrach begins an almost 22-minute diatribe; his first
topic is the cartoons lampooning the Prophet Mohammed that were published by the
Danish newspaper, JP, in September 2005.
"Der Spiegel, Welt, and ZDF as with many others, under cover of
reporting or because of solidarity with the Danes, published the
cartoons."
He points out that German media groups ( Spiegel magazine; Welt newspaper;
and ZDF, a public German TV station) embedded the actually cartoons in their respective
reports about the protests. Harrach criticizes that decision as "solidarity with the Danes."
Continuing his tirade, he seems to be even more upset about an incident surrounding a
performance of Mozart‘s opera Idomeneo at the Berlin Opera house, stating: "Crowning
this was Idomeneo."
In September 2006, the Deutsche Oper Berlin, one of the leading German opera
houses, canceled performances of the Mozart opera because of security fears stirred by a
scene that depicted the severed head of the Prophet Mohammed. The Opera pulled
Idomeneo from its fall schedule after the police warned of a risk to the performers and
the audience. Kirsten Harms, the company’s director, said she was told in August that
the police had received an anonymous threat.24
Political and cultural figures throughout Germany condemned the cancellation
and compared it with the decision of many European papers not to publish the
Mohammed cartoons. Not so for Bekkay Harrach, who welcomed Harms’ decision,
stating:
24 Judy Dempsey and Mark Landler, "Opera Canceled Over a Depiction of Muhammad," The New
York Times, September 27, 2006.

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"Maybe the day will come when you will wish to be South Koreans or to
have Opera leader Kirsten as Chancellor. Reasonable people that estimate
the situation accurately, make the right decisions, and are not guided by
arrogance or presumption are today obviously only a few."
In his speech, Harrach says that the Danish cartoons were a provocation and
made the Muslims "hyperactive". He calls the argument that the publication of even
critical cartoons is allowed due to freedom of press, "double morality". As justification, he
refers to an incident during the June 2008 European soccer championship:
"One incident shows this double morality. Before the match against
Poland during the European football championship, the Germans used a
caricature showing the severed heads of Löw and Ballack to beat the
Poles for so long until the Polish Ambassador to Berlin officially distanced
himself from it. Haven’t you always demonstrably stated that freedom of
the press should not buckle before censorship? Or do the weaker still
have to apologize or they will feel the German Iron Fist?"
Before the soccer match between Germany and Poland, the Polish tabloid Super
Express (owned by German media Company Axel Springer, publisher of leading tabloids
in Germany) showed a harsh photomontage: The Polish coach Leo Beenacker was
holding the severed heads of German national coach Joachim Löw and team leader
Michael Ballack in his hands. The headline read: "Bring us their heads, Leo".
Although the report provoked some public anger, it never became more than a
soccer-heated media battle. In fact, the Polish Ambassador, Marek Prawda, has never
officially distanced himself from that incident as Harrach says. Prawda instead talked to
the newspaper Die Welt (also owned by Springer) and called the photomontage an
"idiotic tastelessness".
Afghanistan, the Taliban, and the German Army
Harrach then returns to his main topic and begins with a threat:
"With 3,500 soldiers, Germany provides the third largest contingent in
Afghanistan. The British, with the second largest contingent, got a
foretaste. And if the Germans, something I don’t expect, gullible and
naively mean that as the third biggest troop provider they will get away
scot-free, the German politicians in the Bundestag are in the wrong place.
Whoever always hopes and believes that that he can divide the Taliban
and Al Qaida has still not understood the enemy after seven years."
In reality, Germany has about 3,500 soldiers in the relatively safe area of northern
Afghanistan and serves as part of NATO’s 50,000-strong International Security Assistance
Force (ISAF). The extension of the engagement was last decided by the German
parliament in October 2008.
Harrach continues with a story that first appeared in the German media around
August 2007:
"According to [the tabloid] Bildzeitung in autumn 2007, the BND
[German external intelligence] has started talks with some Taliban and
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has made offers to them under the condition they distance themselves
from Al Qaida. Whoever cannot beat their enemy militarily has to be
content with something bad tasting. Wasn’t your motto always, ‘no
negotiations with terrorists?’"
These alleged meetings have not been confirmed by German officials, but there
were several media reports with regard to the subject. For example, Spiegel Magazine
published a long and detailed background article about a meeting of BND agents and
Taliban representatives in Zurich in 2005.25
At this point in the video, Harrach begins a history lesson, explaining to the
Germans how the Afghan mujahideen "paved the road for the German reunification".
"October 3rd is an important date for Germany. November 9 a more
important pre-event. If somebody asks a German who you should thank
for the reunification, the answer comes promptly- Helmut Kohl [former
Chancellor of Germany]. It is objectively a wrong statement, like the one
pretending that the current economical upswing is something to thank
Dr. Merkel [current Chancellor of Germany] for. But it seems to be a
Christian Democratic characteristic to harvest the fruits of others.
The German unity came after the fall of the Berlin wall. But the abolition
of the wall was only a something that was decided after the Red Army
suffered a bad defeat in Afghanistan and the Soviets had lost face in the
world of superpowers. This collapse was perfect thanks to the readiness
to sacrifice of the mujahedeen of the Islamic nation, Osama an important
one among them, were those who freed the world from a monster and
paved the way for the German reunification. History has given credit for
that to the mujahedeen. As thanks, the West has destroyed the conflict
zone and left it in chaos. If the Germans don’t appreciate the
mujahedeen, then they should at least not ignore the fighting power of
the mujahedeen and never become enemies with them."
Since 1990, October 3 has been a national holiday in Germany known as the Day
of Unity. November 9 is seen as a fateful day for Germany as several important events in
German history took place on that day: the 1918 November revolution, the so-called
"Kristallnacht" in 1938 where Jewish property was destroyed, and the fall of the Berlin
Wall in 1989 which made the 3rd of October possible.
Harrach´s Endorsement for the Next German Election
After communicating his personal interpretation of history, Harrach again
conveys the picture of a permanent Al-Qaida threat to Germany.
"I ask the German people what do the German secret services really know
and do they believe that they can really protect the German people? Or
have they not already admitted that they cannot put anything up against
Al-Qaida. If you analyze a constantly repeated sentence of the secret
services and the terror experts, especially by the toppled Bavarian
25 BND trifft Taliban: Geheimtermin in Zürich - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
www.spiegel.de/spiegel/0,1518,500682,00.html
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‘Landesvater’, I come to the conclusion that this sentence has many
shattering effects and more messages. But unfortunately this passes many
Germans by. The Franconian Mr. Safety used to repeat often he is not
asking the question whether it will happen but when. If you look at the
strategy of Al-Qaida, you conclude that only those who were aggressive
became targets. Second, if somebody admits that something is happening
in any case, admits that he unfortunately failed in combating a threat. In
that predicament, have the Germans any other choice then looking for
the fastest way home? Time is running out for the Germans."
It is a fact that German terror experts and politicians often repeat the phrase that
a terrorist assault in Germany is not a question of if but a question of when. Günther
Beckstein, Minister of the Interior in the state of Bavaria from 1993 until 2007, is a well-
known politician who supported strong legislation, especially with respect to terrorism.
Beckstein also served as the Prime Minister of Bavaria from 2007-2008. After his
conservative party suffered heavy losses in the Bavarian elections of 2008, Beckstein
declared that he would not seek to run as a candidate for the office of Prime Minister
again. Although one would not call this form of withdrawal from government
"toppling", Harrach is clearly referring to Mister Beckstein in the phrase "toppled Bavarian
‘Landesvater’ (national father) above.
Harrach wants to convince the Germans that there is no other protection against
Al-Qaida except the withdrawal of their forces from Afghanistan. Having an
understanding of both the democratic system and politics in Germany, he endeavors to
manipulate them into making the "correct voting choices," but not without threatening
them at the same time:
"I appeal to the German people, finally stand up and become reasonable.
In some cases, one might think that the people have no choice because
both parties want the same thing, no matter whether you will vote soon
for McCain or Obama. But in autumn 2009, the Germans have a unique
and reachable chance to show that until now they did not have an
alternative. I think that the German people will make a right choice and
will avoid unnecessary aggravation. The Germans have a new hope, to
live again in safety, to sleep and go shopping without being constantly
accompanied by the fear that the black head or the bearded blond could
be a bomb. It’s only alone and in your hand. Should the Germans this
time not go the right way, they have sealed their own verdict."
Currently, there is only one party in the German parliament that openly opposes
the German military engagement in Afghanistan, "Die Linke" (The Left) party. As such,
Harrach is essentially endorsing Die Linke in the September 2009German federal
election.
The Weak, Human Democracy
After a strong appeal to the Germans, Harrach speaks for about 18 minutes,
seemingly without reading the text, and his speech loses a bit of its stridency. During the
following 5 minutes, he rushes to reveal various scandals that took place in Germany in
recent years. His purpose appears to be to demonstrate that the German government
does not care about the good of the German people.
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He begins with a lament that politicians are only interested in making money for
themselves:
"The suffering in this democracy is the taxpayer and not the tax recipient.
If he fails, the tax administrator will at maximum have his job taken away
or he might even be promoted. Schröder with his ‘unlimited solidarity’ has
brought the Germans into this conflict and gotten away with very
lucrative businesses. Merkel steers the same course. Bush will get away
with a fat and overweight bank account and the people have to bleed for
it. Great are the democrats who only care about the welfare of their
citizens."
Then he praises the people he would prefer to see in political positions:
"Maybe the day will come when you will wish to be South Koreans or to
have Opera leader Kirsten as Chancellor. Reasonable people that estimate
the situation accurately, make the right decisions, and are not guided by
arrogance or presumption are today obviously only a few. As soon as
somebody wants to grapple with the problems of the country with the
right reforms and solutions, a hate campaign is initiated against them. We
say: Good for the future of the mujahedeen that Eva Hermann is not
leading the Ministry of Family."
His satisfaction that Eva Herman is not the Minister of Family in Germany is an
ironic sideswipe. Eva Herman is a former TV personality who, between 2006 and 2007,
published controversial books in which she argues for the traditional role models of the
working man and the housekeeping woman. Harrach seems to mean that as long as
such opinions like hers are not official politics, extreme Islamists will easily find
sympathizers in Germany.
He briefly covers other topics such as the German telecom scandal which
concerned spying on the telephone data of important journalists. Although he jumps
from one topic to another, he always returns to his main topic: the German army in
Afghanistan.
He mentions an incident that become public in October 2006:
"And if the German government sends characterless soldiers to the front
that by disturbing the silence of the dead bring more unnecessary trouble
home then it is really urgent to teach them a lesson."
In autumn 2006, photos appeared in the German media that showed German
soldiers in Afghanistan posing with human bones and skulls. After investigations by
journalists, it turned out that these pictures had been taken in 2004 in Afghanistan. The
soldiers said that they had found the remains on an old graveyard and took the pictures
with them for fun.
Harrach then talks about how former Chancellor Schröder allegedly betrayed the
Germans over the involvement of Germany in the Iraq war, discussed earlier in this
report, before he mentions another incident that become public in April 2008:
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"Press freedom is holy: a German journalist in contact with an Afghan
government minister was spied on. These examples are only the tip of the
iceberg."
In autumn 2006, the BND had intercepted the email traffic of Amin Farhang, the
Afghan Minister for Trade and Industry. The BND had installed a so-called Trojan horse
on the Minister’s computer that had monitored all communications and sent it to the
BND. Since emails to and from the Spiegel journalist Susanne Koelbl were amongst the
information gathered, the scandal become public. The Service denied that she had been
the target of the operation, but rather the Minister himself had.26
For Harrach, this incident showed yet again, how weak democracy seemed to be
and how badly it protects its values, such as the freedom of press. Instead, he praises the
"perfect" Quran:
"-- our beloved constitution, the Quran, remained untouched for 1400
years despite enemies and conflicts. It [the Quran] is perfect and
appropriate for every time and place. It is a divine and complete revelation
and not of human origin like democracy."
Towards the end of his video, Harrach interprets a more or less administrative
action as a significant conspiracy perpetrated by the government.
"This year, the mandate of the German Army in Afghanistan will be
extended for 14 instead of 12 months. The government recognized that
this unpopular decision could upset the calculation because the next
extension would be at the same time as the elections. To prevent
anybody from winning the elections again with an antiwar campaign, the
government has postponed the next extensions until after the elections.
Does this decision not show again the true face of the democrats? With
all tricks and instruments, even the only possibility in four years to be an
active part in important political questions is denied to the people."
Following, he illogically interprets the job the German army is doing in
Afghanistan:
"Since when are German soldiers part of civil reconstruction programs?
What is then the job of a civil institution? At home, the German army was
only engaged with catastrophes and disasters like floods that could not
be coped with. But if the German Army in Afghanistan is part of the civil
reconstruction and fearfully chickens out of combat, then the German
Army also has a new definition. Well, and if you then also proudly present
that the drinking water supply for 500,000 Afghans in Herat was secured
then we say: ‘Thank you for the investment.’"
While welcoming the new drinking water supply that the Germans installed in
Herat, Harrach simultaneously chides them for being afraid of active combat.
26 Journalisten-Spitzelaffäre: BND beobachtete afghanischen Minister Farhang - SPIEGEL ONLINE -
Nachrichten -- Politik, www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,549434,00.html
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During the conclusion of the speech, and before providing longer religious
explanations, he draws the picture of a German army that, in his opinion, acts cowardly
in Afghanistan and therefore would not be able to protect the German people.
"Why don’t German soldiers seek battle with us and let not only Murat
Kurnaz hear that they are the German power. I am seriously asking
myself the question, can the German people feel really safe at home with
an army with such an amount of fear."
Murat Kurnaz, born in 1982 and raised in Germany, is a Turkish citizen (in
Germany, those born in the country do not automatically received German citizenship)
who was held at Guantanamo Bay from January 2002 until August 2006, after he was
arrested in Pakistan in November 2001, and handed over to U.S. forces. After he
returned to Germany, he claimed that in late 2001, in Afghanistan, he had been
mistreated by members of the Special Forces Command of the German Army in
Afghanistan.
Conclusions
"A Bailout Plan for Germany" is not the first German-language video produced by
an Islamic terror group. Additionally, Bekkay Harrach, the 32-year-old speaker, is not the
first extremist to travel from Germany to terror camps in the Afghan-Pakistan border
area. However, Harrach’s video seems to be the first that contains a direct threat against
Germany, and it also seems to be the first German-language and Germany-targeted
message from Al-Qaida.27 28
The central message is stated in the first minutes of the video and repeated again
several times: Germany must pull its troops out of Afghanistan. To advance that goal,
Harrach appeals to the German people to vote for a party that supports the withdrawal
during the next elections in autumn 2009.
Harrach explicitly and repeatedly addressed the German people as a whole, not
the German government. As he demonstrated detailed knowledge about Germany,
German officials evaluated the video message as a serious threat, especially in view of
the upcoming federal elections on September 27, 2009.29 Interior Ministry State Secretary
August Hanning called Harrach "a very serious Islamist."30 Hanning also said that
Harrach "by his intellectual level" has a higher potential than wanted German convert
Eric Breininger.31
27 After the attack on a synagogue in Djerba, Tunisia, in 2002 Bin Laden deputy Aiman al-Sawahiri
threatened Germany, the "dose to increase." In Djerba 21 tourists died, 14 of them from Germany
28 Terrorvideo: Al-Qaidas Werber aus dem Rheinland - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,602104,00.html
29 www.welt.de/welt_print/article3056785/Gotteskrieger-nehmen-Deutschland-ins-
Visier.html
30 Gotteskrieger nehmen Deutschland ins Visier - DIE WELT
www.welt.de/welt_print/article3056785/Gotteskrieger-nehmen-Deutschland-ins-
Visier.html
31 Geheimdienst besorgt: "Jetzt tickt die Uhr für einen Terroranschlag" - WELT ONLINE
www.welt.de/politik/article3053909/Jetzt-tickt-die-Uhr-fuer-einen-Terroranschlag.html
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Harrach has a deep and detailed knowledge of the political background of the
German military engagement in Afghanistan, and he seemingly closely monitored
relevant developments in Germany and Afghanistan over many years.
He also spends a good deal of time criticizing various political decisions and
scandals in Germany. He exhibited a broad knowledge of German news and politics,
and his oratory skills -- his speech, arguments and phrases -- conveyed a familiarity with
the German debate culture.
In comparison to Eric Breininger, who in his video could hardly complete a
sentence without mistakes, Harrach spoke more eloquently and appeared to be better
educated. He was articulate and his German was nearly perfect and accent-less.
Harrach’s attitude came across as arrogant and he was strongly convinced his
statements and positions were correct. He also displayed bitterness and deep frustrations
about developments in Germany. He repeatedly criticized German political parties, but
expressed more anger against the Social Democrats SPD and their former Chancellor
Gerhard Schröder than against any other political group.
Harrach described all afore-mentioned politicians as corrupt and dishonest, and
he denegrates democracy several times. Equally, he showed a profound adoration for
Usama Bin Laden as a leader and praises the Quran as perfect and appropriate for every
time and place.
Harrach’s video has alarmed German officials. On January 25, German Interior
Ministry State Secretary August Hanning said to the German television station ARD: "For
the first time we are seeing that Germany is addressed very clearly, and namely from
someone who knows our home affairs, who knows the internal conditions here and
who grapples very specifically with us here in Germany. We regard this as a new quality
of threat."32
32 Neue Terrorvideos - Sicherheit im Superwahljahr | tagesschau.de
www.tagesschau.de/dev/bab618.html


http://habercininyeri.files.wordpress.com/2008/05/schaeuble.jpg


Schäubles bewusst provozierende Forderung nach Aufhebung der parlamentarischen Kontrolle der Nachrichtendienste erinnert fatal an jene braunen Parolen, die einst die gesamte Volksvertretung als Quasselbude diffamierten. Sein Vorschlag, die Überprüfung von BND, BfV und MAD in die Hände eines von der Exekutive berufenen "Expertengremiums" zu legen, würde den Weg frei machen hin zu einer Geheimen Staatspolizei in inneren und äußeren Angelegenheiten.


http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/8/89/DIAC.jpg

The Defense Intelligence Analysis Center on Bolling Air Force Base

MacDill Blvd SW
Washington, DC 20032
(202) 231-8070

Die Defense Intelligence Agency, abgekürzt DIA (Verteidigungsnachrichtendienst(-Behörde)), Nachfolgerin des Counter Intelligence Corps (CIC) ist ein Nachrichtendienst der USA, der als Dachorganisation der Nachrichtendienste der vier Teilstreitkräfte dient.

  • Das Sammeln, Analysieren und Weiterleiten von Erkenntnissen der Nachrichtendienste der vier Teilstreitkräfte für das US Verteidigungsministerium.
    • Army Intelligence (AI), Heeresnachrichtendienst
    • Marine Corps Intelligence Activity, Nachrichtendienst des US Marine Corps
    • Office of Naval Intelligence (ONI), Marinenachrichtendienst
    • Air Force Intelligence, Surveillance and Reconnaissance Agency (ISR), Luftwaffennachrichtendienst
  • Die Überwachung von Massenvernichtungswaffen, Terrorismus und Organisierter Kriminalität.

Die 1961 von Robert McNamara durch die Directive 5105.21 gegründete DIA sammelt und analysiert die von den Geheimdiensten der Teilstreitkräfte beschafften Informationen und gibt die daraus gewonnenen Erkenntnisse an die zuständigen Entscheidungsträger in Pentagon und US-Regierung sowie an die Einsatztruppen weiter.

Hauptsitz der Behörde ist sowohl das Pentagon als auch das Zentrum für nachrichtendienstliche Auswertung auf dem Luftwaffenstützpunkt Bolling Air Force Base. Daneben gibt es weitere Standorte sowie den Militärattachés angegliederte Posten in den Botschaften der Vereinigten Staaten.[1]

Die Anzahl der Mitarbeiter wird auf ca. 7.500 geschätzt.

Die DIA besteht aus vier Hauptabteilungen (directorates) und ihrer Hochschulsektion:

  • Directorate for Human Intelligence (DH)
  • Directorate for Analysis (DI)
  • Directorate for Intelligence Joint Staff (J2)
  • Defense Joint Intelligence Operations Center (DJIOC)
  • National Defense Intelligence College am Joint Military Intelligence College

In der Öffentlichkeit bekannt wurde dieser Geheimdienst durch das weltweite Publizieren des von ihm abgehörten Funkverkehrs zwischen sowjetischen Abfangjägern während des Abschusses einer Boeing 747 des Korean-Airlines-Flug 007 am 1. September 1983. 1993 wurde die DIA in Jugoslawien aktiv. In Sarajevo intervenierte die Organisation und baute ein Bündnis zwischen den Bin-Laden-Brigaden (Kämpfer aus Saudi-Arabien und Iran) und der Izetbegovic-Regierung auf. Das Bündnis verhinderte den Sturm der serbischen Truppen auf die Stadt.

Seit 1978 regelt der Foreign Intelligence Surveillance Act in Folge der Ermittlungen des Church Committees die parlamentarische Kontrolle der DIA durch das "Senate Select Committee on Intelligence" (SSCI) des United States Attorney General US-Senats bzw. das "House Permanent Select Committee on Intelligence" (HPSCI) im Repräsentantenhaus.


Lieutenant General Ronald Burgess (US Army), 17. Direktor der DIA

Kommandeur und 17. Direktor der DIA ist zur Zeit Lieutenant General Ronald Burgess.[2]


18 September 2009

Obama ist Hitler

http://www.rall.com/uploaded_images/3-2-09-740993.jpg


Obama Marx Hitler socialism death panels... WHO CARES!!

Talk TORTURE, MURDER, WAR CRIMES....

Egal, wenn wir Glueck haben, geht die USA bald eh Pleite:


http://brianakira.files.wordpress.com/2009/02/dollar_marx.jpg

zero dollar fake dollar not marx socialism. WHAT YOU DESERVE NOTE.

http://scattershooting.files.wordpress.com/2008/11/change-hitler-obama-lenin.jpg

national socialism (was never socialist)
democratic socialism (was never socialist)
marxist socialism (socialism was never given a chance by the western bankers)

http://www.mein-parteibuch.com/blog/wp-content/uploads/2009/08/cdu_wahlplakat_franz-josef_jung.jpg

WIR machen mit Uranmunition Opiumkrieg Massenmord
Schwarze Pest
(pipelinekrieg, 9/11 vertuschung, synthetischer terrorismus)

http://carluv.files.wordpress.com/2009/08/cdu_gemeinsam_gegen_verfassung.jpg

WIR und die sozialdemokraten,
GEMEINSAM GEGEN DIE VERFASSUNG, CDU
(durch Kriegseinsatz im Ausland, GRUNDGESETZWIDRIG!!)

http://www.weltrevolution.net/images/wahlplakate-cdu-1.jpg

Fuer ein besseres Leben. CDU
Merkel auf Drogen!!

http://lh6.ggpht.com/_-A_Kjr_MsJE/SoGuSKBodZI/AAAAAAAAA1Q/g1XkzKxGTZY/%5BUNSET%5D.jpg
Krieg is Frieden, Kriegsminister Jung, (ex Verteidigugnsminister)
Franz Josef Jung Kriegsverbrecher.

16 September 2009

GLADIO in der Tuerkei

Sogar Generale stehen vor Gericht

Auf der anderen Seite gehen die türkischen Strafverfolgungsorgane inzwischen auch gegen den berüchtigten .tiefen Staat. vor . jenes geheime und undurchdringliche Terrornetzwerk aus Militär, Sicherheitskräften und Bürokratie. Mutmaßliche Mitglieder des il-legalen Geheimbundes .Ergenekon. stehen inzwischen vor Gericht und müssen sich für Putschversuche, Attentate, Entführungen, Folterungen, Morde, illegalen Waffenbesitz und Infiltration von Armee und Polizei verantworten. Zu den inzwischen fast 150 Angeklagten gehören auch Generäle und pensionierte Angehörige des Generalstabs der türkischen Armee.

Gegen alle Behinderungsversuche der Armee kommen inzwischen auch türkische Staatsverbrechen der vergangenen zwei Jahrzehnte ans Licht der Öffentlichkeit. Im schmutzigen .Krieg gegen den Terror. sind Tausende kurdischer Dörfer zerstört, Zehn-tausende politisch mißliebiger Menschen umgebracht und vertrieben worden, Abertausende einfach verschwunden. Nun durchwühlen die Ermittler in Südostanatolien Felder, öffnen Felsspalten, durchsuchen Holzöfen und Brunnen . auf der Suche nach Überresten von Menschen, die den extralegalen Hinrichtungen von Todesschwadronen zum Opfer fielen. Die Türkei scheint erstmals bereit, sich mit ihrer jüngeren Vergangenheit auseinanderzusetzen.

Mit dem Bruch von Tabus und finsteren Staatsgeheimnissen scheint eine starke gesell-schaftliche Blockade immer brüchiger zu werden. Selbst hohe türkische Offiziere und Generale, inzwischen längst pensioniert, halten seit geraumer Zeit das militärische und repressive Vorgehen in der Kurdenfrage, das sie selbst forciert hatten, für gescheitert und fordern einen Richtungswechsel.

Neue Rheinische Zeitung - 25.08.2009--nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14158

WAS NICHT GESAGT WIRD:

Ergenekon-Gladio hat Bomben gelegt und Beweise gefaelscht um der Oeffentlichkeit ISLAMISTEN als TAETER zu praesentiern.
DIES ZU BERICHTEN IST IN WESTLICHEN MEDIEN NICHT MOEGLICH, weil sonst 911, Bali, London 7/7, Madrid 3/11, Baghdad deMello usw hinterfragt werden.
Eine Heresie, wer outed, dass westliche Geheimdienste (CIA, Mossad, DIA, BND) "INSZENIERTEN TERRROR" (synthetischen Terror) begehen!


Südkurier - 09.09.2009 Istanbul unter Wasser--www.suedkurier.de/news/panorama/panorama/art410967,3934628

"Der Sturm brachte sogar den wichtigsten Strafprozess in der jüngeren türkischen Geschichte durcheinander. Das Verfahren gegen die mutmaßliche rechtsgerichtete Verschwörer-Bande Ergenekon, die den Sturz der Regierung in Ankara geplant haben soll, wurde unterbrochen und um eine Woche verschoben. Das Dach der Gerichtskantine stürzte ein."
Hurricane Erin? http://www.DrJudyWood.com ???

In--jungle-world.com/artikel/2009/34/37592.html lesen wir:

Im September beginnt in der Türkei die dritte Etappe im Prozess gegen die mutmaßlichen Verschwörer des nationalistischen Netzwerks Ergenekon. Dabei werden immer mehr Verflechtungen zwischen organisiertem Verbrechen, Militär und Politik in der Türkei bekannt.

Mit der kürzlich geschaffenen neuen juristischen Möglichkeit, amtierende Mitglieder der türkischen Streitkräfte vor einem zivilen Gericht anzuklagen, erreicht das Ergenekon-Verfahren jetzt eine neue Ebene. Am 5..August nahm das Gericht die dritte Anklageschrift an, die unter anderem einen ehemaligen Generalsekretär des Nationalen Sicherheitsrats, 13 derzeitige und ehemalige Angehörige des Militärs, Universitätsrektoren, den Vorsitzenden einer Metallarbeitergewerkschaft und eine Reihe weiterer prominenter Persönlichkeiten umfasst.

Mit der Annahme der Anklageschrift konkretisiert sich der Verdacht um verschiedene Attentatspläne etwa gegen den Schriftsteller Orhan Pamuk, aber auch gegen Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan. In der Wohnung eines angeklagten Majors der Streitkräfte wurden Satellitenaufnahmen von der Wohnung Erdogans in Ankara und Be­schrei­bungen von dessen Lebensgewohnheiten mit weiteren Hinweisen auf ein geplantes Attentat gefunden. Nach der Zusammenlegung des bereits mit dem ersten Verfahren fusionierten zweiten Ergenekon-Prozesses mit dem dritten Verfahren am 6..August wirft die Staatsanwaltschaft jetzt insgesamt 108 Personen vor, dem Geheimbund Er­genekon anzugehören. Sie sollen mit einer Reihe politischer Anschläge den Sturz der Regierung Erdogan zum Ziel gehabt haben. Erreicht werden sollte dies durch die Schaffung eines politischen Klimas zugunsten eines Militärputsches.

==== POLITISCHES KLIMA??? EUPHEMISMUS FUER SYNTHETISCHER ISLAM TERROR!!! ====

Das dritte Verfahren wurde aufgrund neuer Er­mitt­lungs­ergebnisse und neuer gesetzlicher Grundlagen eingeleitet. »Ergenekon« ist nach einem tür­kischen Mythos eine von Bergen umgebene Hoch­ebene, in der sich die frühen Türken von Schlachten vor allem gegen das chinesische Reich erholt haben und zu neuer Größe herangereift sind. Die Symbolik des Mythos korrespondiert mit der Intention des heutigen Geheimbundes, die Türkei auch gegen eine gewählte Regierung mit allen Mitteln gegen innere und äußere Feinde zu schützen. Zu den Feinden zählte die Organisation neben Intellektuellen wie Pamuk und Politikern wie Erdogan auch die Europäische Union. So sollen die Kommandanten einzelner Sektoren der Streitkräfte 2004 für eine Intervention plädiert haben, um den Verlust der Insel Zypern im Rahmen der Verhandlungen mit der EU zu vermeiden. Auf­merk­samkeit fand in diesem Zusammenhang vor allem die Aufnahme der Aussage des 2004 amtierenden Generalstabschefs Hilmi Özkök in die Anklageschrift. Özkök sagte aus, er sei von verschiedenen Seiten auf Putschvorbereitungen hingewiesen worden, die Informationen seien jedoch zu unpräzise gewesen, um konkrete Maßnahmen einzuleiten. Unterschwellig suggeriert die Aussage, dass er als Oberbefehlshaber der Streit­kräfte damals fürchtete, durch einen Eingriff die Machtkämpfe innerhalb des Militärapparates eskalieren zu lassen. Dies zeigt auch die erheblichen Unstimmigkeiten innerhalb der militärischen Führung, die ebenfalls die Verflechtung von Angehörigen des Sicherheitsapparates mit Ergenekon plausibler machen.

Bereits seit Oktober 2008, als das Verfahren begann, wird die Türkei mit verwirrenden Verflechtungen konfrontiert. Bislang gehörten zu den Angeklagten unter anderen der ehemalige Kommandant der Gendarmerie, Sener Eruygur, und der pensionierte Kommandant Hursit Tolon. Veli Küçük, einst General der Gendarmerie, die für Grenz­schutz, aber auch für polizeiliche Aufgaben zuständig ist, war Kopf eines Wachdienstes zur »Sicherung« des Hafens Ambarli bei Istanbul. Von dort wird ein großer Teil der türkischen Im- und Exporte abgewickelt . ein monatliches Handelsvolumen von vier Milliarden Dollar im Export und doppelt so viele Einfuhren. Die Gendarmerie hatte bisher die Aufsicht über den Hafen, aber nach einer administrativen Neugliederung soll nun die Polizei die Aufgabe übernehmen. Die Gen­darmen wollen jedoch nicht gehen, nun soll der Innenminister entscheiden. Veli Küçük gilt auch als Gründer eines Nachrichtendienstes der Gendarmerie, der unter dem Kürzel Jitem (Nachrichtendienst und Anti-Terror-Einheit der Gendarmerie) bekannt ist. Es handelt sich um eine der be­rüchtigtsten Organisationen der Türkei, die es aber offiziell gar nicht gibt. Jitem soll unter anderem für »schmutzige« Aktionen gegen die kurdische PKK zuständig gewesen sein sowie über den Hafen Ambarli in großem Stil Schmuggel betrieben haben. Damit sollen die Unternehmungen der mutmaßlichen Ergenekon-Verschwörer . Mord­anschläge, Attentate, Desinformationskampagnen . finanziert worden sein.

In der dritten Anklageschrift werden nun noch weitere Verflechtungen angedeutet. Der türkische Historiker Yalç.n Küçük ist mit Veli Küçük zwar nicht verwandt, er soll ideologisch jedoch dessen Verbündeter und einer der Köpfe von Ergenekon sein. Yalç.n Küçük wurde vom kurdischen Fernseh­sender Med-TV bei Gesprächen mit dem 1999 durch eine Aktion des türkischen Geheimdienstes aus Kenia in die Türkei transportieren PKK-Führers Abdullah Öcalan gefilmt. Der Anklageschrift zufolge hatte Küçük die Aufgabe, sowohl die PKK auszuspionieren als auch deren Strategie zu beeinflussen. Auch Küçüks Verbindungen zu der Führung der linksradikalen Gruppierung Dev-Sol werden in der Anklageschrift erwähnt. Sie geht dem Verdacht nach, dass Ergenekon neben der tür­kischen Mafia auch andere Gruppierungen ins­trumentalisiert hat. Zu den Verdachtsmomenten gehören die Anstiftung zum Mord an dem Industriellen Özdemir Sabanci. Er wurde 1996 zusammen mit seiner Sekretärin, Nilgün Hasefe, und dem Chef der türkischen Toyota-Gruppe, Haluk Görgün, Opfer eines Attentats von Dev-Sol. Die Ermordung dieser wichtigen Köpfe des Saban­ci-Industrie-Imperiums löste damals einen Rückzug der Familie aus der Politik aus. Im Rahmen des Unternehmerverbandes Tüsiad hatte die Familie sich öffentlich für eine Demokratisierung ausgesprochen. Der Tüsiad selbst hatte etwa Studien zur Kurdenfrage in Auftrag gegeben und für eine Lösung plädiert. Gleichzeitig eskalierte damals der Kampf der so genannten Kontraguerilla, der vor allem von Jitem geführt wurde. Dazu gehörten die Inszenierung von Undercover-Attentaten, aber auch die gezielte Ermordung von kurdischen Politikern, etwa des beliebten Bürgermeisters von Diyarbakir, Vedat Aydin, im Jahr 1991.

Die Verflechtung von organisiertem Verbrechen, Militär und Politik ist im Kern der Hauptgegenstand des Ergenekon-Verfahrens. Unklar bleibt bis jetzt, inwieweit es im Rahmen des Prozesses auch zu politischen Abrechnungen kommt. Die Anklage von prominenten Journalisten wie Tuncay Özkan oder Ilhan Selçuk betrachten viele Türken mit Skepsis. Auch die derzeitigen positiven Entwicklungen hinsichtlich eines »Dialoges« mit der kurdischen Opposition werden durch Verhaftungen von Politikern der pro-kurdischen Partei für eine demokratische Gesellschaft überschattet. Die durch das Ergenekon-Verfahren zu Tage ge­förderten Verflechtungen machen jedoch auch sehr deutlich, wie sehr sie noch in der Lage sind, eine transparente politische Demokratisierung in der Türkei zu erschweren.


AUCH HIER WIRD FALSE FLAG TERROR *NICHT* ERWAEHNT, sonder nur "MIT ALLEN MITTELN" umschrieben!
Jungle World Nr. 34, 20. August 2009


2.1 «Ergenekon»
Alles begann im Juni 2007 mit dem Fund von Explosiva in einem Haus in Ümraniye
(Istanbul). Aber erst das Organisationsschema auf dem PC eines pensionierten Offi-
ziers machte «Ergenekon» (dem Mythos zufolge die Urheimat der Türken) zum be-
stimmenden Thema der Türkei. In erster Linie werden Ex-Generäle wie Veli Küçük,
Hur.it Tolon und .ener Eruygur beschuldigt, zusammen mit Politikern und Journalis-
ten Umsturzpläne gegen die Regierung der AKP geschmiedet zu haben. Die eigent-
liche Hauptfrage aber ist, ob mit «Ergenekon» ein wichtiger Bestandteil des «tiefen
Staates»4 identifiziert wurde und ob durch die Ermittlungen auch bislang ungeklärte
Morde und andere illegale Akte aufgeklärt werden können.
Unter Begriffen wie «Kontr-Guerilla», «Gladio» und «JITEM» müsste dabei bis in die
frühen 1970er-Jahren recherchiert werden.5 Einige Kommentatoren rechnen auch
die blutrünstige Organisation Hizbullah (nicht zu verwechseln mit der Hizbollah im
Libanon) zu einer Abteilung von «Ergenekon», während wiederum andere den Chef
der Kurdischen Arbeiterpartei PKK; Abdullah Öcalan, dazu rechnen. Dieser wiede-
rum bezichtigt all seine Kritiker, für «Ergenekon» zu arbeiten.6
Die augenblickliche Beweislage im Verfahren «Ergenekon» ist trotz einer 2500 Sei-
ten umfassenden Anklageschrift eher «schwach». Hüsnü Öndül, dem Vorsitzenden
des Menschenrechtsverein IHD zufolge hat die Staatsanwaltschaft z.B. keinen Be-
weis dafür angetreten, dass «Ergenekon» eine bewaffnete Bande im Stile von «Gla-
dio» ist, und ob die Hauptbeweise in Form von abgehörten Telefonaten ordentlich
zusammen getragen wurden, ist ebenfalls fraglich
SIEHEwww.fluechtlingshilfe.ch/herkunftslaender/europe/tuerkei/tuerkei-update/at_download/file

Verstrickungen zwischen türkischem Staat und Mafia
"... Ich küsse beide Wangen von Alaatin Çak.c. ..."

Die türkische Öffentlichkeit ist über das dichtes Beziehungs- und Nutzungsgeflecht in der Türkei zwischen Mafia, Militär, Regierung und dem Verwaltungsapparat schon durch einige Vorfälle informiert. Die Existenz eines solchen Krebsgeschwüres der Demokratie ist nicht mehr wegzureden. In den eigenen Verstrickungen gefangen, versuchen nun die Staatsoberen in öffentlichen TV-Diskussionen oder durch ihrer Sprachrohre in den Printmedien das Bewußtsein der Öffentlichkeit dahingehend zu manipulieren, daß der "Tiefer Staat" die direkten Interessen der Bevölkerung vertrete und somit eine "Tiefe Nation" sei. Nuri Günde., ehemaliger hoher Funktionsträger des türkischen Geheimdienstes MIT würdigt die Verdienste des Mafiapaten Alattin Çak.c. für das Vaterland und schickt ihm herzliche Grüße und Küsse mittels der türkischen Medien.

08.02.2007 - Der ehemalige Verantwortliche Leiter der MIT für Auslandsoperationen, hat gestern zum ersten Mal öffentlich in einer Diskussionsrunde "Warum" von Can Dündar beim TV-Sender NTV teilgenommen. Thema der gestrigen Runde war der "Tiefe Staat".


Nuri Günde., ehemaliger
MIT-Chef für Istanbul

In einem von Mehmet Eymür unterschriebenen Bericht des MIT wurde er zusammen mit Dündar K.l.ç und .ükrü Balc. erwähnt und mit illegalen Aktivitäten beschuldigt. In der gestrigen NTV-Sendung ist Günde. deswegen auch auf Auslandsaktionen des MIT eingegegangen. Mit diesem Bericht konfrontiert berichtete Günde. auch von den Jahren, in denen die armenische ASALA-Organisation regelrecht ein Jagdkampagne gegen türkische Diplomaten eröffnet hatte und es zu einer Welle von unzähligen Attentaten kam. Als Gegenmaßnahmen wurden illegale Operationen im Ausland beschlossen und durchgeführt. Eine dieser Operationen war das Bombenattentat auf das Genozidgedenkmal in Marseille, bei dem auch der per Haftbefehl gesuchte Mafiosi Abdullah Çatl. und seine Truppe teilnahmen. Kostenpunkt dieser Operation benannte Günde. auf 17 Millionen Türkische Lira.


Abdullah Çatl., staatlich geehrter Mafiosi

.In Marseille wurde ein Denkmal der Armenier errichtet, an dessen Eröffnung sogar der französische Präsident anwesend war ... An einem Ort, an den weder der türkische Staat, die türkische Polizei, noch das türkische Militär Zugriff hatten, haben solche Leute wie wir dort den Krieg erklärt. Ich selbst war nicht dabei, aber mein Team war dort. Kann man denn so etwas als Tiefer Staat bezeichnen ? Wenn solche Aktionen, begründet auf den nationalen Gefühlen meiner Landsleute durchgeführt werden, kann man das als eine Tat des Tiefen Staates bezeichnen?., erläutert Günde. in der Sendung die Tat.
Auf die Frage welche weitere Motiven noch die Teilnehmer dieser Aktion trieb, antwortete Günde. .Es waren entweder Nationalisten, oder sie wurden durch Motive wie Hass oder Abscheu getrieben, bei manchen waren es finanzielle Motive. Das Hass/Abscheu Motiv ist jedoch relativ, es kann sich mit der Zeit legen ....Neben dem (Hass/Abscheu) muß die Gelegenheit für die Verdecktheit der Operation geeignet sein, wenn nicht, wird das ganze so transparent wie ein Kürbis. Man muss eben auch Vorsicht achten, so dass der Staat nicht im Licht eines Terroristischen Staates erscheint..

Auf die Bemerkung, dass ausgerechnet bei einer staatlich gelenkten Operation Personen hinzugezogen, die gleichzeitig steckbrieflich durch Interpol wegen Schwerverbrechen gesucht, und dass diese Teilnehmer durch den Staat mit falschen Papieren und Waffen versorgt wurden, antwortete Günde. . Es waren nicht unsere Leute. Sie haben sich aus eigener Motivation, wegen des Bewusstseins ihres Türkentums an der Sache beteiligt. Es hat dort gebrannt, Jemand kommt mit vier Eimern Wasser zu Hilfe, wollen Sie ihm seine Beteiligung beim Löschen verbieten, weil er in der Türkei etwas auf dem Kerbholz hat ? Das hat mit Logik rein gar nichts zutun. Wenn sollten wir dorthin schicken ? Sie etwa ? Der Staat hatte beschlossen hierarchisch vorzugehen ... Vorneweg der Staatspräsident ... Am 6.November wird es ein Referendum geben. Bis dahin verstreichen die Tage ständig mit solcherlei Ansprachen. Wenn solche Bemühungen als Eingriffe des Tiefen Staates bezeichnet werden, sollen wir es auch so bezeichnen ? Ich tue es aber nicht..

Ferner positionierte sich Günde., dass früher manche Kräfte aus den Idealistenvereinen der national-faschistischen MHP dem Staate zu Hilfe gezogen wurden, diese jedoch die vom Staat zur Verfügung gestellte Hilfe zu eigenen Zwecken, nämlich zu Diensten der Schutzgeldmafia gebrauchten. Aus dem gleichen Grunde sei er auch stets gegen das entwickelte Dorfschützersystem im Südosten gewesen, .Entweder werden diese Elemente die Ihnen überlassenen Waffen verkaufen, oder aber zu ihren anderen Zielen nutzen..


Alaatin Çak.c., Mafiapate und staatlicher
Wasserträger

Das die Täter des Dink-Attentates sich Çatl. als Vorbild genommen haben, entgegnete er mit dem Beispiel von Mafiapaten Alaatin Çak.c. : .Als ich eines Tages bezüglich Çak.c. befragt wurde, sagte ich ´dass ich mit Figuren, die dem Staat schaden könnten niemals zusammengearbeitet hätte´, daraufhin habe ich einen Brief von Çak.c. aus der Haft bekommen; und falls er jetzt diese Sendung mitverfolgt, dann soll er wissen, dass ich seine beiden Wangen küsse, falls er dem Staat geholfen haben sollte. Dieses vorherige Statement von mir war sollte er nicht persönlich nehmen. Falls ich in der selben Position stecken sollte, und den Staat damit in Bedrängnis bringen sollte, würde ich mir ähnliche Statements über meine Person nicht zu Herzen nehmen und deshalb auch schweigen.. Günde. offenbarte auch, dass Çak.c. in seinem Brief seine Schwinden an Respekt gegenüber seine Person wegen des o.g. Statements zur Aussprache brachte.

Im weiteren Verlauf der Diskussion wurde die folgenden Passagen des Berichtes von Kutlu Sava. zum Susurluk-Fall vorgelesen: .Der Staat konnte mit Cantürk nicht Herr werden. Während man erwartete, dass Cantürk dem Staate huldigte, sollte der namentlich Erwähnte eine neue Einrichtung gründen. Die türkischen Sicherheitskräfte entschlossen sich deshalb ihn beiseite zu schaffen und dieser Beschluss wurde dann vollstreckt..
Bezüglich diesem Teil des Berichtes äußerte sich Günde. : . Ich war Derjenige der Behçet Cantürk eingestellt hatte. Wir haben ihn in Erzurum erwischt, und bei Sadettin Tantan abgeliefert, wo er dann verhört wurde. Ja, er hatte Beziehungen. Aber was hatte dieser Mann angestellt? An welchen Aktionen war er beteiligt? Mit wieviel Heroin er wohl meine jungen türkischen Landsleute er wohl vergiftet haben muß, dass berücksichtigt Niemand. Trotzdem, ich war immer dagegen, dass bei Operationen im Inland die Ziele ermordet werden. Der Staat hat Gesetze und ist stark genug diese Gesetze anzuwenden, diese Leute zu verhaften, ins Gefängnis zu bringen; zu der Zeit gab es schon die Todesstrafe, und sie konnte auch vollstreckt werden. Aber nehmen wir doch mal an, dass Behçet Cantürk ermordet wurde. Die Baader- Meinhoff- Bande wurde sogar im Gefängnis ermordet, und kein einziger Deutscher hat das zur Aussprache gebracht, nicht mal eine einzige Zeile hat die deutsche Presse darüber verloren ... wie ich vorhin schon sagte, der Staat muss sich manchmal selber schützen..


Behçet Cantürk,
extralegal hingerichtet

Letztendlich wurde das Dink-Attentat noch einmal zur Aussprache gebracht und Günde. äußerte sich .Wir haben Auslandsoperationen durchgeführt. Aber wie stellen sie sich das vor ? Sie schicken Jemanden mit 180 Lira in der Tasche. Dieses operative Element setzt sich dann in eine Cafe und macht sich bemerkbar. Das machen nicht einmal Dummköpfe. So weit ich weis, sind diese Leute von einer Gruppe, die sich .Alperen. nennen. Manche bewerten die Politik der Partei, in der sie sich befinden, oder gar die Türkei-Islam-.Synthese, eben anders. Auf Grund dieser anderen Sichtweise, treten eben die führenden Köpfe solcher Gruppen vor, und beschließen, dass .dieser oder jener Mann muss hingerichtet werden muß.. Ich glaube nicht daran, dass sich hinter diesem Fall eine mächtige Organisation verbirgt. Ich stütze mich auf meine 50-jährigen Erfahrungen und sage deshalb, dass man nicht nach einen solchen Hintergrund suchen sollte..

Günde. wies auf eine ganze Reihe von laienhaften Vorgehen bei der Verhaftung der Täter hin, .Es ist wirklich laienhaft. Der zuständige Geheimdienstchef der Region hat die ganze Verantwortung auf sich genommen. Die andere Seite ist somit entschuldigt, und fühlt sich selbst auch so bestätigt, aber trotzdem gibt es Ungereimtheiten. Wenn man schon herausgefunden hatte, dass Ogün Samast einen Bus bestiegen hatte, dann lass doch auch Jemanden von Deinen Kräften in den Bus dazusteigen, für alle Fälle, dass er unterwegs aussteigen sollte. Der zweite Punkt ist, warum man in Samsun verhaftet ? Lass ihn doch nach Trabzon fahren, beschatte ihn 10 bis 15 Tage, finde heraus mit wem er sich unterhält und Kontakte pflegt. Somit hätte man alle Chancen ausgeräumt, dass später behauptet wird, der Tiefe Staat stecke hinter allem. Das ganze ist gegen alle Regeln von geheimdienstlichem Vorgehensweisen abgelaufen..

Auf die Frage, warum den Dink trotz so vieler Anhaltspunkte für einen Attentat nicht in den Genuss staatlichen Schutzes kam, antwortete Günde. .Darüber kann ich wirklich nicht sprechen. Auch wenn ich es wüsste, ich könnte es nicht sagen, weil es Verrat wäre. Das ganze sieht nach .Wenn er stirbt, dann stirbt er halt. aus. Aber es gibt bestimmt einen Türkischen Staatsbürger, der dazu mehr sagen kann....


Links zu Bezugsartikel:
http://www.milliyet.com.tr/2007/02/08/yazar/dundar.html

"Reis - Gladio'nun Türk Tetikçisi"
("Der Fürst - Der türkische Auftragskiller der GLADIO")
von Soner Yalç.n- Do.an Yurdakul

Über das Leben von Mafiosi Abdullah Çatl..

"Ergenekon - Devlet içinde Devlet"
von Can Dündar - Celal Kazdagli
("Ergenekon - Staat im Staat")

Vom Susurluk-Fall über die Organisation der GLADIO in der Türkei, über die Einbindung der faschistischen "Idealisten" in den Staat, über die Interna des Geheimdienstes, hin zu den Spezialbüros und ihren aussergesetzlichen Aktivitäten in Kurdistan, dem Attentat auf Özal ...

http://www.kurdmania.com/Forum-top-Sammelthread-Ergenekon-1243.html

Fikret Aslan/ Kemal Bozay
Graue Wölfe heulen wieder
Türkische Faschisten und ihre Vernetzung in der BRD
Mit einem Vorwort von von Ulla Jelpke, MdB, und Monika Morres

ISBN-10: 3-89771-004-8
ISBN-13: 978-3897710047
Ausstattung: br., 255 Seiten
Preis: 16.00 Euro

Ein umfassendes Grundlagenwerk zur Geschichte, den Aktivitäten und Zielen der faschistischen türkischen Bewegung und deren Machenschaften in der BRD.

Die faschistische türkische MHP (Partei der nationalistischen Bewegung) und ihre Jugendorganisation .Graue Wölfe. (Bozkurtlar) machen wieder von sich reden. Spätestens seit dem Brandanschlag von Solingen treten sie vermehrt öffentlich auf. In der Türkei werden sie schon seit längerer Zeit . verstärkt seit Anfang der 90er Jahre in Kurdistan . als Mitglieder der sogenannten Spezialeinheiten eingesetzt.
Parallel zu ihrer Entwicklung in der Türkei organisieren sie sich im Ausland, und hier vor allem in der BRD. Das dient nicht nur der finanziellen und logistischen Unterstützung, sondern auch der offiziellen Staatspolitik, die auf diese Weise regimekritische Menschen auch im Ausland verfolgen, bedrohen und ermorden (lassen) kann. Aus dieser Logistik heraus verstärken die .Grauen Wölfe. ihre Tätigkeiten auch in der BRD.
Das vorliegende Buch beschreibt die Entwicklung des türkischen Nationalismus von der jungtürkischen .Revolution. bis zum heutigen Tag. Es analysiert die Entstehungsbedingungen, und die Ziele der faschistischen türkischen Bewegung und beschreibt ihre Aktivitäten in der Türkei und der Bundesrepublik Deutschland.
Es ist das Ziel der Autoren, das wahre Gesicht des türkischen Nationalismus aufzuzeigen, und allen Interessierten Informationen zu geben, die für den Widerstand gegen den Nationalismus und Faschismus unerläßlich sind.


aus dem Inhalt

Vorwort
von Ulla Jelpke, MdB, und Monika Morres
Einleitung
Die historischen Wurzeln der faschistischen Bewegung
in der Türkei
Der Niedergang des Osmanischen Reiches
Die jungtürkische »Revolution«
Der 1. Weltkrieg
Der türkische Befreiungskampf (1919-1922)
Die türkischen Kommunisten und der Befreiungskampf
Die Vernichtung des armenischen Volkes
Die Annexion Kurdistans
Die Republik Türkei
Die Ära Atatürk
Der II. Weltkrieg und die ideologische Herausbildung
des türkischen Faschismus
Die Nachkriegsperiode
Der Militärputsch von 1960 und die Reorganisierung
der türkischen Faschisten
Die Grauen Wölfe
Der Militärputsch von 1971 und das Erstarken
der Faschisten
1. und 2. Nationalistische Front-Regierung
Der Militärputsch von 1980 und die Übernahme
der Politik der MHP
Die türkische faschistische Bewegung und ihre Ideologie
ab 1990
Das Institut für türkische Normen
Die faschistische Bewegung und die
.Türkisch-islamische Synthese.
Die Ideologie der neofaschistischen MHP
Alte Ideologie . neues Image
Portrait: Alparslan Türkes
Der Tod von Türkes hat gezeigt, daß die Türkei
von Wölfen regiert wird
Die Auseinandersetzungen nach dem Tod von Türkes
Ein Wolf im Schafspelz: Portrait des neuen Oberwolfs
Devlet Bahceli
Die Konterguerilla-Republik
von Talat Turhan
Gladio und die internationale Dimension des Problems
Zur Situation in der Türkei
Der Spezialkrieg des türkischen Staates in Kurdistan
und die Rolle der MHP
von Serdar Çelik
Die Quellen des türkischen Rassismus
ÖHD und die Organisierung des türkischen Rassismus
Die MHP ist die paramilitärische Mordorganisation des
Staates
Der Militärputsch vom 12. September und die
zwangsweise .Beurlaubung. der MHP
Die Einigung der MHP mit dem Staat und ihre
Organisierung in Europa
Das Public-Relations-Amt (T.I.B.) und die MHP
Die Rolle der MHP in Kurdistan
Die MHP im Spezialkrieg
MHP als Koalitionspartner des Staates
Die Spezialeinheiten und die MHP
Die Sondereinheiten von Agar und die MHP
Die Auslandsaktivitäten der Konterguerilla und die MHP
Der Plan, die MHP in Kurdistan zu institutionalisieren
Faschistische Reaktionen auf die Verschleppung
des PKK-Chefs Öcalan
Bei den ersten Wahlen nach der Festnahme Öcalans
entscheiden sich türkische Wähler für extrem rechts und
national
Ankara ist vollauf zufrieden mit Öcalans neuer Marschroute
Der Türkische Staat, die Mafia und die Faschisten .
ein mörderisches Syndikat
Der Verkehrsunfall von Susurluk
Mesut Yilmaz . Der Pate in Mafia-Geschäften
Die .demokratischen. bürgerlichen Parteien und der
Nationalismus
Konservative Parteien
Die Sozialdemokratie
Parteien links von der Sozialdemokratie
Prokurdische Parteien
Ein Mörder- und Gruselparlament
Re-Islamisierungstendenzen in der Türkei
Die Politisierung des Islams und die .Wohlstandspartei.
(Refah Partisi; RP)
Die Aleviten als Aussenseiter
Türkische Faschisten in der Bundesrepublik
Neues Outfit der türkischen Faschisten in Deutschland
Deutschland . das neue Operationsfeld
des Türkischen Geheimdienstes (MIT)
Türkische Lobby in Deutschland
Türkische Medien: Hetze und Nationalismus
Chronologie der Gewalttaten türkischer Faschisten
in der BRD seit Anfang der 90er Jahre
Die Haltung der bundesrepublikanischen Behörden
zu türkischen Rechtsextremisten
Rechtsradikale Dachverbände aus der Türkei
Gründe für das Aufkommen des türkischen Nationalismus
und Rassismus in der Türkei und in Deutschland
Widerstand gegen den (türkischen) Rechtsradikalismus
Adressen türkischer Faschisten
Glossar
Anmerkungen

Die AutorInnen:

Fikret Aslan ist Mitarbeiter des Informationsbüro Türkei und Kurdistan e.V. und kandidierte bei den Bundestagswahlen für die PDS. Bei den Ausländerbeiratswahlen 1995 wurde er für die Liste für die Freiheit der Völker in den Beirat der Stadt Essen gewählt, trat jedoch nach kurzer Zeit aus Protest gegen die enge Zusammenarbeit der Stadt mit türkischen Rechtsradikalen zurück. Aslan schreibt für verschiedene linke Zeitschriften.

Kemal Bozay ist Mitarbeiter der Föderation der demokratischen Arbeitervereine aus der Türkei in der BRD e.V., schreibt für die Tageszeitung EMEK.

Talat Turhan war bis zu seinem Ausschluß 1964 General der türkischen Armee. Später wurde er festgenommen und mußte mit den Foltermethoden und der Konterguerilla Bekanntschaft machen. Talat Turhan ist heute in der Türkei der Experte in Sachen "Konterguerilla". Seine Erfahrungen und Nachforschungen veröffentlichte er in mehreren Büchern.

Sedar Celik arbeitet als Schriftsteller und Journalist in verschiedenen europäischen Staaten. Celik hat u.a. das Werk Türkische Konterguerilla . die Todesmaschinerie herausgegeben.


KULTURPRESSESCHAU
24.01.2008
Von Klaus Pokatzky

"Papst Benedikt XVI. hat scharfe Kritik an den Medien geübt."

Das lesen wir in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG, die eine Meldung des Evangelischen Pressedienstes, epd, wiedergibt.

"In seiner am Donnerstag veröffentlichten Botschaft zum Weltmedientag warf er Rundfunk und Presse vor, die Menschenwürde zu missachten und die öffentliche Meinung zu manipulieren. Und ceterum censeo: Besonders das Fernsehen griff er an."

Das gedruckte Feuilleton hat da natürlich ein ganz anderes Niveau. Die schönste Überschrift ist in der SÜDDEUTSCHEN zu finden:

"Zack, knack, urks, ulps."

Das steht in dem Bericht über die Ausstellung in der Deutschen Nationalbibliothek Frankfurt am Main über sechs Jahrzehnte deutscher Comicgeschichte, womit solche mediokren Zeichengestalten wie "Fix und Foxi", "Falk" und "Sigurd" gemeint sind - und leider nicht das Schaffen der unvergesslichen Micky-Maus-Übersetzerin Erika Fuchs, die uns das Universum von Entenhausen ins Deutsche übersetzte und uns so schon im Kindergarten zum Lesen animierte. "Die ganze Brut einer eingedeutschten Federfauna transatlantischer Zeugung", nennt das Volker Breidecker in der SÜDDEUTSCHEN ohne die gebotene Ehrerbietung gegenüber Donald und Onkel Dagobert. Ächz, Stöhn, dem Redakteur ist nichts zu schwör.

"Viele türkische Intellektuelle realisieren erst jetzt, wie nah sie die ganze Zeit ihren potentiellen Mördern waren."

Das lesen wir in der FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG nach Aufsehen erregenden Verhaftungen von mutmaßlichen Mitgliedern eines Geheimbundes. "'Ergenekon' nennt sich der geheime Zirkel, zu dem neben einem bekannten Rechtsanwalt auch hohe Militärs gehören sollen", schreibt Karen Krüger in der FRANKFURTER ALLGEMEINEN und nennt auch den Literatur-Nobelpreisträger Orhan Pamuk als einen derjenigen, "die nach dem Willen von 'Ergenekon' umgebracht werden sollen". Nur Pläne, spinnerte Ideen, zu denen auch ein Staatsstreich gehören soll? "Wenn es stimmt, was jetzt vermutet wird, dann hat der paramilitärische Bund aber schon getötet", schreibt Christiane Schlötzer in der SÜDDEUTSCHEN:

"Hrant Dink soll eines der Opfer sein, und auch der 2006 in Trabzon ermordete katholische Priester Andrea Santoro. Lauter ungeklärte Morde."

Und in der NEUEN ZÜRCHER ZEITUNG meint Günter Seufert zu dem, was da hinten, weit, in der Türkei, aufeinander schlägt, die so gerne Mitglied der Europäischen Union würde:

"Der Kampf wird tief im Innern des Staates ausgetragen. Er wird nicht nur um Geld und Macht geführt, sondern auch um die Köpfe der Menschen, und seine Schauplätze sind Gerichte und Sicherheitsbehörden, die Ministerien und das Parlament."

Was geht eigentlich in den Köpfen von Gewaltfanatikern vor? "Es ist die Frage", lesen wir in der SÜDDEUTSCHEN, "wie es denn möglich sei, dass 'ganz normale' Männer - oder gar: 'ganz normale Familienväter' - unvorstellbare Grausamkeiten begehen, sich an Massakern beteiligen, nicht nur andere Männer, sondern auch Frauen und Kinder töten, Menschen demütigen, foltern, im Namen der Wissenschaft zu Tode quälen". Das fragt sich Jan Philipp Reemtsma in einem Vortrag zur "Gewalt in der Moderne", den er in seinem Hamburger Institut für Sozialforschung gehalten hat, gekürzt wiedergegeben in der SÜDDEUTSCHEN. Und wir fragen uns das mit.

"Diese Frage treibt uns um. Dennoch ist es eine alberne Frage. Die Frage ist darum albern, weil die Antwort auf der Hand liegt: Wer denn sonst?"

Das ist noch leicht zu verstehen, Frauen sind zu solchen Scheußlichkeiten wohl tatsächlich nicht fähig. Doch schwerer zu verstehen ist, wie in der FRANKFURTER RUNDSCHAU die Frage beantwortet wird: wer sind eigentlich die Selbstmordattentäter, die die Welt in Angst und Schrecken versetzen? "Wir neigen dazu, uns Selbstmordattentäter als herzlose und blutdurstige Killer vorzustellen", schreibt Randall Collins, Professor für Soziologie an der University of Pennsylvania.

"Dabei sind die meisten Leute viel weniger gewaltbereit, als wir denken. Tatsächlich sind es die stillen, sanftmütigen Mitglieder der Mittelschicht, die die besten menschlichen Bomben abgeben. Und deswegen ist diese besondere Art der Massenvernichtungswaffe so schwer aufzuhalten."