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05 September 2009

9/11 Anschläge mit Milzbrand-Sporen

FALLS JEMAND DIE VOLLE SENDUNG als mp3 DATEI hat, bitte hinterlasst einen Kommentar mit dem Link zum runterladen, danke!

Die folgenden Informationen stammen aus der Feder von Leuten, die ihren Job verlieren wuerden, sollten Sie aufdecken, dass das US Militaer die Briefe geschickt hat.

Sie koennen also ALLE FAKTEN hier lesen, aber nicht die Schlussfolgerungen. Die muessen Sie selbst ziehen.

Hier zuerst eine WDR sendung, weiter unten wirds noch interesanter!

Erregerstamm RMR 1029
Der mysteriöse Fall der Milzbrandbriefe

Sie kamen lautlos, eine Woche nachdem arabische Terroristen am 11.9.2001 Flugzeuge ins World Trade Center und ins Pentagon gesteuert hatten: fünf Briefe, die den Milzbranderreger enthielten. Tom Noga hat den Fall recherchiert

DOWNLOAD mp3:
http://www.wdr5.de/fileadmin/user_upload/Sendungen/Eine_kurze_Geschichte_von/2009/Audios/08_30_DOK_Milzbranderreger.mp3

Die Briefe enthielten die Botschaft „Tod den USA, Tod Israel, Allah ist groß“. Und sie enthielten ein weißes Pulver, das sich als Anthrax entpuppte, als Milzbranderreger. 22 Menschen wurden infiziert, fünf starben.

Die Briefe verstärkten die Panik im Land nach ”9-11”, sie wurden zur Vorbereitung des Irakkriegs missbraucht und lösten eine der längsten, teuersten und pannenreichsten Untersuchungen in der Geschichte des FBI aus. Erst sieben Jahre später, im August 2008, präsentierte das FBI den Immunologen Bruce Ivins als Alleintäter. Acht Tage nach seinem Selbstmord.

runterladen des Manuskriptes TEXT DER SENDUNG (PDF)

Hörprobe: Dok 5: Erregerstamm RMR 1029

http://hidhist.files.wordpress.com/2008/08/toxic_traumas4a.jpg

Die tödlichen Milzbrand-Briefe vom Herbst 2001 kamen aus einem Forschungslabor der Army. Verschickt hat sie ein Angestellter. Ein Bericht zum Thema mit weiterführenden Links auf den Internetseiten der Universität Kassel.

Wenn es wütet in mir

USA: Die tödlichen Milzbrand-Briefe vom Herbst 2001 kamen aus einem Forschungslabor der Army. Verschickt hat sie ein Angestellter

Von Wolfgang Kötter

http://hidhist.files.wordpress.com/2008/08/anthrax.jpg

Am 18. September 2001 werden im Postamt der Stadt Trenton (Staat New Jersey) ominöse Briefe eingeworfen, adressiert an zwei Zeitungen und drei Fernsehsender. In Florida stirbt kurz darauf der 63-jährige Robert Stevens, Bildredakteur im Verlagshaus American Media, an Lungenmilzbrand. Weitere Briefe folgen, diesmal gerichtet an die demokratischen Senatoren Tom Daschle und Patrick Leahy, Opfer der Krankheitserreger jedoch sind andere: Zunächst Postmitarbeiter, von denen die Briefe sortiert werden, schließlich Empfänger anderer Sendungen, die offenkundig mit Anthrax-Bakterien [1] aus kontaminierter Post verseucht wurden.

Die Panik lässt sich zu diesem Zeitpunkt kaum noch aufhalten. Zeitungen und Fernsehstationen berichten unablässig von mit einem mysteriösen Pulver gefüllten Briefen. Kongressbüros werden geräumt, Mitarbeiter vorsorglich geimpft, Postämter in Washington und New York, Florida und New Jersey geschlossen - Millionen von Postkunden wollen ihre Briefe nicht mehr mit bloßen Händen anfassen. Das Antibiotikum Cipro, in den USA vom Pharmakonzern Bayer angeboten, wird überall zur heiß begehrten Ware - in New York City ist am 1. Oktober 2001 keine einzige Gasmaske mehr zu haben.

Am Ende sterben fünf Menschen, nachdem sie Anthrax-Sporen beim Öffnen von Briefen eingeatmet haben, 17 erkranken an Lungenmilzbrand, Tausende werden behandelt. Senator Patrick Leahy lässt wissen, an den Bakterien in der ihm zugedachten Post hätten 100.000 Menschen sterben können.

http://cagle.msnbc.com/working/070818/luckovich.gif

Die Bush-Regierung kann sich angesichts der Ereignisse in ihrem "Krieg gegen den Terror" bestätigt fühlen und mutmaßt, Saddam Hussein könne Anstifter der Biopiraterie sein. Bald wird in aller Eile der Patriot Act erlassen, der bürgerliche Grundrechte empfindlich einschränkt und das Aufspüren islamischer Extremisten erleichtern soll, doch bleibt die Administration jeden Beweis dafür schuldig, dass die Attentäter aus dieser Richtung kommen.

Eigenheim im schönen Maryland

Zudem führen die Recherchen des FBI bald in eine völlig andere Richtung, in das Armee-Forschungslabor Fort Detrick vor den Toren von Washington nämlich. Zunächst verdächtigen die Ermittler den Wissenschaftler Steve Hatfill, der jede Schuld leugnet und die Behörden verklagt. "Ich habe mit diesen Anthrax-Briefen nichts zu tun, und es ist falsch, wenn das jemand behauptet oder unterstellt", sagt der 49-Jährige. Er habe niemals mit Milzbrand-Erregern gearbeitet, sein Forschungsgebiet sei die Virologie.

Unterstützung erhält das FBI indes von einem anderen Mitarbeiter in Fort Detrick. Der Biochemiker Bruce E. Ivins hilft dabei, die Anthrax-Erreger zu entschlüsseln und nachzuweisen, dass sie aus eben diesem Labor der Army stammen müssen, was den Kreis potenzieller Täter stark eingeschränkt. Die verschickten Anthraxsporen konnten nach den Worten von FBI-Chefermittler Van Harp kaum "in einer Garage oder Badewanne hergestellt" werden. Der Täter müsse irgendwann "berechtigten Zugang zu ausgewählten biologischen Wirkstoffen" besessen haben - wegen des labortechnischen Standards komme nur eine Hightech-Installation der Army in Frage.

Bruce E. Ivins gilt als einer der bedeutendsten Experten für Biowaffen, führt nach außen hin ein vorbildliches Familienleben, besitzt ein Eigenheim in Frederick im schönen Staat Maryland, ist ein pünktlicher Steuerzahler und unauffälliger Mitbürger. Man schätzt den umgänglichen und unterhaltsamen Nachbarn, der in seiner Evangelistenkirche die Orgel spielt und Zeit fürs Rote Kreuz hat.


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Nachdem das FBI sieben Jahre unter dem Codenamen Amerithrax ermittelt hat, heißt es 6. August 2008 plötzlich in einer Erklärung, man habe leider den falschen Mann gejagt. Und das bei den umfangreichsten Recherchen aller Zeiten, gab es doch 9.100 Verhöre, die FBI-Kontrolle von über 26.000 E-Mails und 75 Hausdurchsuchungen, dazu Nachforschungen auf sechs Kontinenten.

Man hätte in der Nähe bleiben können, denn im Sommer 2008 wird völlig überraschend der inzwischen 62-jährige Bruce E. Ivins als der gesuchte Serienmörder präsentiert. Der Täter litt laut Selbstdiagnose an einer "paranoiden Persönlichkeitsstörung", als er verseuchte Briefe losschickte. Ivins schrieb seinerzeit in einer E-Mail: "... mir fällt es schon schwer, mein Verhalten im Griff zu behalten. Wenn es wieder wütet in mir, versuche ich, mir weder zu Hause noch im Dienst etwas anmerken zu lassen, damit ich die Pest nicht weiter verbreite."

Hass auf die moderne Welt

Ivins trieb augenscheinlich brennender Hass auf die moderne Welt zum Handeln. Ein militanter Feind der Abtreibung, der fürchtete, sein Einsatz für eine Schutzimpfung gegen den Milzbranderreger könnte sich als sinnlos erweisen, weil der Staat seinen finanziellen Part verweigert, also sah er sein Lebenswerk in Gefahr. Als ihn das FBI bereits eingekreist hat, er mit einer Mordanklage und der Todesstrafe rechnen muss, bedroht er sogar Kollegen und seine Psychotherapeutin. Als man ihm schließlich dicht auf den Fersen ist, schluckt er am 29. Juli 2008 eine Überdosis Schlafmittel. Neben seinen Aufzeichnungen findet sich ein Exemplar von Albert Camus? Roman Die Pest.

Es liegt kein Geständnis vor, doch werten die Ermittler den Selbstmord als Eingeständnis. Der gute Staatsbürger Bruce Ivins war nach Ansicht des US-Justizministeriums allein verantwortlich für die Serie von Milzbrandanschlägen (der irrtümlich beschuldigte Hatfill erhält 5,8 Millionen Dollar Entschädigung). Zwar gilt der Fall seither als aufgeklärt, nur bleiben beängstigende Fragen: Wie war es möglich, dass in einem der gefährlichsten militärischen Forschungslabore der Welt jahrelang ein Psychopath tätig sein konnte, der offenbar versuchte, sich zu therapieren, indem er anderen Leben und Gesundheit raubte?

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Die Analyse der Milzbrandbriefe brachte noch etwas anderes ans Licht: Die US-Regierung hatte heimlich eine neue Form von trockenem Milzbrandpulver herstellen lassen, das sich als biologische Angriffswaffe eignet. Hoch konzentriert, leicht zu verteilen und schon in kleinen Mengen tödlich. Angeblich diente die Forschung allein der Landesverteidigung. Experten halten das für unglaubwürdig, die Biowaffenexpertin Barbara Hatch Rosenberg schätzt ein: "Warum man trockenes, waffentaugliches Milzbrandpulver herstellt, ist ganz klar. Man will prüfen und testen, wie es sich im Krieg einsetzen lässt. Man will wissen, wie es sich über große Gebiete verteilt, und wie tödlich es dann noch ist. Ich glaube nicht, dass diese Tests mit waffentauglichem Milzbrand, irgendeinen Sinn für die Verteidigung haben." Und der Biowaffenexperte Jan van Aken meint: "Wenn ein Terrorist sehr viele Menschen treffen will, braucht er sehr, sehr umfangreiches Wissen. Das kann er nur aus staatlichen Programmen haben."

[1] Der Milzbrandbazillus (Anthrax) wird neben den Pocken und der Lungenpest als Waffe des Bio-Terrorismus angesehen. Die Bazillen sind hochgefährlich, leicht zu beschaffen und wirken - vor allem wenn sie eingeatmet werden - zumeist tödlich. Der Erreger wurde zu Kriegszwecken schon im Mittelalter eingesetzt. Man praktizierte dies, indem man verseuchte Tierkadaver über die Burgmauern warf oder damit Brunnen verseuchte.

* Aus: Freitag, Nr. 50, 11. Dezember 2008


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Die "Anthrax attacks" von 2001 in den USA wurden im Verlauf mehrerer Wochen nach dem 18. September 2001 (eine Woche nach den Terroranschlägen am 11. September 2001) verübt. Briefe mit Milzbranderregern wurden an mehrere Nachrichtensender und Sen
atoren verschickt. Fünf Menschen starben. Ein Nachspiel der Anschläge war der Erlass des Anti-Terrorgesetzes USA PATRIOT Act. Am 6. August 2008 beschuldigten FBI und Justizministerium Bruce E. Ivins, alleinig für die Anschläge verantwortlich gewesen zu sein, eine Woche zuvor beging er Selbstmord

Zwei Wellen von Anschlägen mit Milzbrand-Sporen wurden verübt:

Am 18. September 2001 wurden fünf Briefe verschickt, die ein braunes granuläres Material enthielten. Die Briefe trugen Poststempel eines Briefzentrums in Trenton im Bundesstaat New Jersey und waren an drei Nachrichtensender und zwei Zeitungen adressiert, vier von den Adressen in New York City.

http://www.cagle.com/working/070406/darkow.gif

Drei Wochen später wurden zwei weitere Briefe, mit Poststempel vom 9. Oktober 2001, vom Briefzentrum in Trenton aus verschickt. Diese Briefe enthielten eine weitaus potentere Form des Anthrax-Erregers. Sie waren an zwei demokratische Senatoren adressiert, Tom Daschle (Bundesstaat South Dakota) und Patrick Leahy (Bundesstaat Vermont). Der Brief an Daschle wurde am 15. Oktober von einem Mitarbeiter geöffnet. Die regierungsinterne Postverteilung wurde daraufhin stillgelegt. Der ungeöffnete Brief an Leahy wurde am 16. November in einem beschlagnahmten Postsack sichergestellt. Aufgrund einer falsch entzifferten Postleitzahl wurde der Brief an eine Nebenstelle des US-Außenministeriums in Sterling (Virginia) fehlgeleitet. Der dortige Mitarbeiter in der Poststelle, David Hose, atmete Sporen des Milzbranderregers ein.

Die Briefe an die Senatoren waren weitaus wirksamer als die Briefe der ersten Milzbrand-Attacke. Sie enthielten sehr feines, trockenes Pulver, welches aus etwa einem Gramm fast reiner Sporen bestand. Das Material wurde von einer Professorin der State University of New York, Barbara Hatch Rosenberg, als "weaponized" bzw. "weapons grade" (waffentauglich) bezeichnet. Die Washington Post meldete aber im September 2006, dass das FBI diese Einschätzung nicht mehr teile.

22 Menschen entwickelten eine Milzbrand-Infektion, elf über den lebensbedrohlichen Inhalationsweg. Fünf starben an den Folgen der Milzbrand-Infektion. Neben Robert Stevens aus Florida erlagen zwei Personen auf unbekannte Weise dem Milzbranderreger, vermutlich über eine Kreuzkontamination der Briefe [2]: Kathy Nguyen, eine vietnamesische Immigrantin, die im New Yorker Stadtbezirk Bronx wohnte und in New York City arbeitete, sowie Ottilie Lundgren, die 94-jährige Witwe eines prominenten Richters aus Oxford (Connecticut). Sie stellte das letzte Opfer der Anschlagserie dar. Zwei weitere Opfer, Thomas Morris jr. und Joseph Curseen, waren in der Post in Brentwood, Washington D. C., beschäftigt.

Es wird davon ausgegangen, dass die Briefe mit dem Milzbranderreger aus Princeton (New Jersey) verschickt wurden. Im August 2002 stießen Ermittler auf Milzbrandsporen an einem öffentlichen Briefkasten auf der Nassauerstraße nahe dem Campus der Princeton University. Um die 600 Briefkästen wurden auf Milzbrand hin untersucht. Nur der Briefkasten auf der Nassauer Straße fiel im Test positiv aus.

Die Briefe an die New York Post und an die NBC News enthielten folgende Worte:

09-11-01
THIS IS NEXT
TAKE PENACILIN NOW
DEATH TO AMERICA
DEATH TO ISRAEL
ALLAH IS GREAT

Der originale Briefumschlag adressiert an Senatore Daschle
Inhalt des an Daschle adressierten Briefs

Der Inhalt der Briefe an die Senatoren Daschle und Leahy lautete:

09-11-01
YOU CAN NOT STOP US.
WE HAVE THIS ANTHRAX.
YOU DIE NOW.
ARE YOU AFRAID?
DEATH TO AMERICA.
DEATH TO ISRAEL.
ALLAH IS GREAT.

Die Absenderadresse der Briefe an Daschle und Leahy:

4th Grade
Greendale School
Franklin Park NJ 08852

Die angegebene Adresse des Absenders ist frei erfunden. Franklin Park, New Jersey existiert zwar, aber die Postleitzahl 08852 bezieht sich auf die nahegelegene Monmouth Junction, New Jersey. Es existiert keine Greendale School in New Jersey, nur eine Greenbrook Elementary School im benachbarten South Brunswick Township, New Jersey, welches einen Teil der Monmouth Junction bildet.

Das Milzbrandmaterial --

Die Briefe enthielten mindestens zwei verschiedene Stufen des Milzbranderregers: Ein grobes braunes Material in den Briefen an die Medien und ein feines Pulver an die Senatoren. Zudem wird angenommen, dass das Milzbrandmaterial, das an eine alte Briefkastenadresse des National Enquirer gesendet und später an die American Media (AMI) weitergeleitet wurde, eine Zwischenstufe der Qualität ähnlich der Milzbrandqualität in den Senatorenbriefen war. Das bräunliche granuläre Sporenpulver an die Medienagenturen in New York City verursachte nur Hautinfektionen. Der Milzbrand an die Senatoren und an AMI in Florida verursachte eine weitaus gefährlichere Form der Infektion über Inhalation.

Obwohl die Herstellungsqualitäten des Milzbrands unterschiedlich waren, stammte sämtliches Material von demselben bakteriellen Erregerstamm – bekannt unter dem Namen Ames-Stamm, der im Biowaffenlager der U.S. Army Medical Research Institute of Infectious Diseases (USAMRIID), Fort Detrick Maryland hergestellt wurde. Der Ames-Stamm wurde mindestens an fünfzehn biologische Untersuchungslaboratorien innerhalb der USA und sechs in Übersee verteilt.

Anfang Dezember 2001 wurde eine DNA-Sequenzierung des Milzbrands des ersten Opfers Robert Stevens unter der Leitung des The Institute for Genomic Research vorgenommen. Innerhalb eines Monats war die Untersuchung abgeschlossen. Die Analyse wurde im Journal Science 2002 veröffentlicht.[3] Die Analyse enthüllte eine Reihe von Unterschieden, die auf Untersuchungen aus Laboratorien in England basierten. Eine anschließende Testreihe zeigte, dass der Milzbrand identisch war mit dem ursprünglichen Ames-Stamm aus Fort Detrick.

Eine Radiokohlenstoffdatierung, geleitet von dem Lawrence Livermore National Laboratory im Juni 2002, wies nach, dass der Milzbrand nicht mehr als zwei Jahre vor dem Versenden der Briefe mikrobiologisch kultiviert worden war. Im Oktober 2006 wurde berichtet, dass das Wasser, das für die Entwicklung der Milzbrandsporen benötigt wurde, aus einer Quelle im Nordosten der USA stammte. Laut Presseberichten 2003 waren Versuche des Reverse Engineering zur Rekonstruierung des Milzbrands aus den Briefen unter der Leitung des FBI fehlgeschlagen.

Gegen den US-Wissenschaftler Steven Hatfill wurde wegen des Verdachts ermittelt, er sei der Urheber der Anthrax-Anschläge, das Verfahren wurde von den US-Behörden wieder eingestellt. Eine Klage von Hatfill gegen die US-Behörden endete im Juli 2008 mit einem Vergleich und der Zahlung von 5,8 Mio. Dollar an Hatfill.[4]

Ein bei der US-Armee im Bundesstaat Maryland beschäftigter Wissenschaftler namens Bruce E. Ivins soll Medienberichten zufolge am 29. Juli 2008 mit einer Überdosis von Paracetamol Suizid begangen haben, kurz bevor amerikanische Strafverfolgungsbehörden gegen ihn wegen der Anschläge von 2001 Anklage erheben konnten.[5] Am 6. August 2008 bestätigten Ermittler des FBI, dass Ivins auf der Grundlage aller gesammelten Beweise der einzig Verantwortliche für die Anthrax-Anschläge war. Zugleich wurden Teile der Ermittlungsakten freigegeben.

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