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14 November 2006

Klimakatastrophe gewollt -- Elektroautos killen

"Eine festgefahrene Situation"

Zwischenbilanz in Nairobi: Hilfswerke sind von den schleppenden Verhandlungen der 189 Staaten zum Klimaschutz enttäuscht. Auch Klimaforscher Wolfgang Sterk glaubt nicht an einen Durchbruch

taz: Der 10. Tag der Klimakonferenz in Nairobi ist vorüber. Was ist aus Ihrer Sicht bisher geschehen?

Wolfgang Sterk: Ehrlich gesagt: Nicht viel. Die Europäer waren nach Nairobi mit dem Angebot gekommen, 30 Prozent ihrer Emissionen aus dem Basisjahr 1990 bis 2020 senken zu wollen. Andere Industriestaaten argumentierten aber: Ohne Einbindung der Entwicklungsländer ist das ein völlig nutzloses Ziel, was besonders expandierende Länder wie Indien oder China wirtschaftlich bevorteilt. Der Kompromiss der Industrieländer lautet jetzt "15 bis 30 Prozent", wenn die Schwellen- und Entwicklungsländer mitmachen. Die aber verweisen auf die Wurzel des Problems: Erst wenn die Klimaverpester des reichen Nordens selbst ehrgeizig reduziert haben und dem Süden die Klimafolgeschäden ersetzten - erst dann beteiligen sie sich. Eine ziemlich festgefahrene Situation.

Heute reisen Minister aus der ganzen Welt nach Nairobi. Auch Sigmar Gabriel wird kommen. Wie groß ist die Chance, dass noch einmal Bewegung in die Konferenz kommt?

Ich fürchte, gering: Die politischen Entscheidungsträger können ja nur das beschließen, was die Diplomaten zuvor auf den Weg gebracht haben. Selbst wenn die eine Seite noch einmal mit einem überraschenden Vorstoß käme, es scheint, als gebe es nicht mal mehr die Bereitschaft, zuhören zu wollen. Nach meinem Eindruck wartet hier alles auf 2009, in der Hoffnung, nach den US-Präsidentschaftswahlen dann einen US-Präsidenten zu haben, der ins Kiotoboot einzusteigen bereit ist. Aber dieser Kurs ist tödlich.

Warum?

Würde man erst 2009 damit beginnen, über die zweite Kioto-Phase nach 2012 zu verhandeln, blieben nur zwei Jahre, um ein neues Protokoll hinzubekommen. Notwendig ist nämlich, dass alle Länder neu unterschreiben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das binnen zweier Jahre gelingt. Zwischen dem Erarbeiten des ersten Protokolls und seinem Inkraftreten lagen acht Jahre. Gibt es 2012 aber keinen Anschluss, ist der Kiotoprozess tot.

Fast täglich hat die Klimaforschung neue Erkenntnisse parat, nach denen die Folgen der Erderwärmung schlimmer sind als bisher angenommen. Einziger Mechanismus dagegen ist bislang das Kioto-Protokoll. Angesichts des bisherigen Verlaufs der Konferenz: Ist der Kiotomechanismus überhaupt noch zu retten?

Ich halte den Rahmen für durchaus praktikabel, wenn die Staatengemeinschaft dazu bereit wäre. Aber sie will offenbar nicht. Die Regierungsvertreter der einzelnen Staaten agieren derart selbstbezogen, dass nur partikulare Interessen, nicht aber die Sorge um das gemeinsame Klima ersichtlich werden.

Gilt das auch für die deutsche Delegation?

Eindeutig ja. Zumindest bis hierhin. Aber vielleicht ändert sich das noch: Bundesumweltminister Sigmar Gabriel braucht nun endlich einen Erfolg in der Klimapolitik.

taz Nr. 8125 vom 14.11.2006, Seite 8, 100 Interview


Film: „Who Killed the Electric Car“    

Diesen Film MUSS gesehen werden!

Opera 9 installieren und runterladen!
http://chomskytorrents.org/TorrentDetails.php?TorrentID=1980
      
NEW YORK. Die Rollen in dieser Dokumentation über den Niedergang eines der ersten elektrischen Serienautos der Welt sind klar verteilt. Der „bad guy“ sitzt in Detroit und die Geschichte beginnt 1990. In diesem Jahr gab es alleine 41-mal Smog-Alarm der höchsten Stufe im Großraum Los Angeles, GM zeigte auf der LA-Autoshow den Prototypen eines Elektroautos – und ließ ihn wieder verschwinden.

1995 verabschiedet Kalifornien ein Gesetz, nach dem in 2003 mindesten zwei Prozent aller zugelassenen Fahrzeuge emissionsfrei sein mussten. Zähne knirschend beugten sich die großen Hersteller und ab 1996 rollen erste Elektroautos wie später auch wieder GMs „EV1“ über die Highways. Allerdings wurden sie vorsichtshalber gar nicht erst nicht verkauft, sondern nur verleast. Denn 2003 kam dann der juristische Erfolg: Eine Klage der Automobilindustrie brachte das Null-Emissionsgesetz zu Fall und GM begann sofort, die Elektroautos wieder einzusammeln. Neue Leasings wurden nicht vergeben, alte Verträge auch gegen den erklärten Willen der Kunden nicht verlängert, Autos unwilliger Kunden teilweise einfach abgeschleppt. Die emissions- und fast wartungsfreien EV1 verschwanden von der Bildfläche, ebenso wie Modelle von Ford, Honda und Toyota.

Nun holt GM die Vergangenheit wieder ein: Zu den wenigen überzeugten EV1-Fans gehörte ausgerechnet der Filmemacher Dean Devlin. Devlins Dokumentation über das Thema lief jetzt in den amerikanischen Kinos an. „Wir haben den Film gemacht, weil nie jemand die ganze Geschichte erzählt hat“, sagt er heute. Angespornt haben ihn erfolgreiche Doku-Filme „The Inconvenient Truth“ über Globale Erwärmung, „Bowling for Columbine“ oder „Super Size Me“, ein Film über die Verkaufspraktiken der Fastfood-Industrie und ihre Folgen.

„Who Killed The Electric Car“ zeichnet der Geschichte des EV1 nach, befragt Zeitzeugen und spürt einen Elektroauto-Friedhof auf, wo selbst fabrikneue Autos darauf warten, geschreddert zu werden. Lief der Film Ende Juni in nur acht Kinos in den USA an, zeigten ihn dieses Wochenende schon alleine in New York zehn Undergroundkinos. Marktbeobachter in Hollywood glauben, dass der Film es bis zu einer Oscar-Nominierung schaffen könnte.
Quelle: www.handelsblatt.com



Kein Problem.

Electroautos sind EINFACH zu produzieren! Jedes dritte-Welt-Land kann es!

Elektroautos sind nicht für jederman! 
Elektrische Automobile sind nur für 90% der Menschen geeignet!



Peugeot 106 electric

Produktbewertung des Autors:
  5 Sterne!

Fahreigenschaften: ausgezeichnet 
Platzangebot: ok 

Pro: leise, kein Schadstoffausstoss, liegt gut auf der Strasse, beschleunigt rasch
Kontra: andere Autofahrer glauben, sie müssen Elektroautos überholen

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht
Mittlerweile fuhr ich über 120.000 km mit Elektroautos. Davon 90.000 mit meinem Citroen Saxo Elektro. Über mein Auto den Citroen Saxo Elektro, schrieb ich bereits einen Testbericht, nun folgt der Testbericht vom Auto meiner Mutter, der Peugeot 106 electric.


Laut einer neuen Umfrage des Fessel GFK Institut finden 97% der Stadtbewohner die schlechte Luftqualität für störend und 84% den Lärm für störend. Beides würde sich extrem reduzieren lassen, wenn die Stadtbewohner Elektroautos anstatt Benzinautos verwenden würden. Quelle: DiePresse vom 8. Nov 2004
http://www.diepresse.at/Artikel.aspx?channel=c&ressort=w&id=450847&archiv=false

Das sind auch die zwei größten Vorteile des Elektro Autos. Der Motor macht überhaupt keinen Lärm. Das lauteste ist die Servo Lenkung und die Reifen beim fahren.

Der Schadstoffausstoß ist 0. Überhaupt kein Schadstoffausstoß.


Zuerst zur Ausstattung:
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Fahrerairbag
Beifahrerairbag
Radio
Elektrische Fensterheber
4 Sitze
4 Türen (dieses Modell ist aber auch mit 2 Türen erhältlich gewesen)
Kofferraum
Servolenkung
Bremskraftverstärker welcher eigentlich selbstverständlich ist
Momentane Energieverbrauchsanzeige
Batterieenergiestands Anzeige


Technische Daten:
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11 kw Motorleistung Nennleistung
Maximalleistung 20 kW von 1.600 bis 5.500 U/min
Höchstdrehzahl 6.500 U/min
Höchstdrehmoment 127 Nm von 0 bis 1.600 U/min
Ankernennspannung 120 V
Erregungsspoannung 90 V
Eigengewicht 1060 kg
Gesamtgewicht: 1430 kg
Höchstgeschwindigkeit: 91 km/h
Drehzahl 1600
CO² Ausstoß (g/km): 0
Beschleunigung von 0 auf 50 km/h: 8,3 Sekunden
Der Peugeot 106 ist 3,56m lang, 1,57 m breit und 1,36m hoch
Wendekreis der bei 5,62m liegt


Batterien
+++++++++

20 NiCd Batterien zu je 6V/120Ah, Nennspannung 120V
Energieverbrauch 18 kW/h für 100 km
Energieaufnahme in den ersten 4 Ladenstunden: 3 kW pro Stunde, in der fünften Stunde 2 kW in den letzten 3 Ladenstunden insgesamt 4 kW/h
Die Angaben sind natürlich nur ungefähr, sie sind von Ladung zu Ladung immer etwas unterschiedlich.

Strompreis bei Nachtstrom zirka 8 Cent bis 13 Cent pro kW/h. Ich lade mit reinem Ökostrom (100% Erneuerbare Energie von www.oekostrom.at) und zahle 0,131 Euro pro kW/h.

100km fahren kosten 18 * 13cents = 2.34 Euro. 
Ein 5-liter Auto braucht 5*1.50Euro (pro Liter) = 7.50 Eur

Verhalten im Stadtverkehr:
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Einmalig, da keine Schaltung und keine Kupplung. Man steigt auf das Gaspedal und der Wagen fährt weg, man steigt auf die Bremse und der Wagen bleibt stehen. Für den Retourgang gibt es einen Knopf. Als Fahrer wird man nicht durch ein ständiges Motorengeräusch genervt und der Motor kann auch nie absterben. Er Wagen fährt ruhig und Kraftvoll durch Gassen genau so wie auf Vorrangstrassen. Ohne Motorenlärm, ohne Abgase.


Verhalten auf Freilandstrassen
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Ein ruhiges Gleiten über die Weiten der Landschaft! Früher bin ich immer auf den Freilandstrassen das Gefahren was erlaubt war, nämlich 100. Seit dem ich elektrisch fahre, genieße ich die Fahrt. Wenn ich es eilig hab, fahre ich 90, doch ansonst fahre ich 70. Ich habe Zeit, mir die Landschaft anzuschauen, die Tiere, überfahre keine Tiere, gleite einfach von A nach B, ganz ohne Stress. Das Auto verhält sich sowohl auf der Geraden als auch in Kurven ruhig und ist immer leicht beherrschbar. Sowohl bei Höchstgeschwindigkeit als auch wenn man langsamer fährt.


Verhalten auf Autobahnen
+++++++++++++++++++

Auf Autobahnen fahre ich sehr selten (ein mal im Jahr), da fahre ich gemütlich hinter den LKWs her, falle niemanden auf, komme schnell, ruhig, stressfrei und sicher ans Ziel. Es gibt überhaupt keine Probleme und man merkt gar nicht, dass man bei dem Wagen Höchstgeschwindigkeit fährt. Er ist bei 90 genau so ruhig wie bei 10 km/h


Werkstatt
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die Batterien gehören regelmäßig nachgefüllt (ist Zentral am Auto möglich), auch entladen und geladen. Wenn das nötig ist, leuchtet bei den Armaturen eine Kontrollleuchte auf. Des weiteren ist ein Computerchip im Auto eingesetzt, welcher bei jedem Batterieservice von der Werkstatt zurückgesetzt wird. (weil sonst könnte sich das Service jeder selber machen). Wird der Chip nicht zurückgesetzt, leuchtet die Batteriekontrollleuchte weiterhin auf.

Es gehört kein Motorenölwechsel gemacht.

Details am Rande, was nicht direkt etwas mit Elektroautos zu tun hat. Elektroautofahrer sind die Fahrer, welche nachgewiesen die wenigsten Unfälle haben. Elektroautofahrer fahren meistens vorrausschauend, mit Abstand und Hirn. Ich zählte bei meiner letzten Fahrt durch Wien, wie oft ich die Bremse brauchte. Es war ganze 4 mal, bei 25 km Stadtgebiet und zirka 100 Ampeln. Ich kenne mittlerweile fast alle Grünphasen in Wien auswendig (auf den Strecken wo ich über 3x Unterwegs war), weiß genau zwischen welchen Ampeln ich 30 fahren muss um grüne Welle zu haben und bei welchen ich 50 fahren muss. Aufgrund meiner vorausdenkenden Fahrweise, brauche ich keine Bremse. Daraus ergibt sich folgender Nachteil: Ich habe auf meinem Auto (Citroen Saxo Elektro) zirka 90000 km oben und musste schon 2x die Bremsscheiben auswechseln lassen, weil sie angerostet waren. Spinnweben sind bis jetzt aber noch nie in den Bremsen gewesen. :-)


Reichweite
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Ich komme im Durchschnitt pro Ladung 100 km. Es sind bei rasanter Fahrweise aber auch nur 70 km möglich und bei sparsamer Fahrweise auch 140 km möglich.


Batterie Haltbarkeit
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Laut Hersteller 2000 Ladungen. Das wären zirka 200.000 km. Doch in der Praxis erreichte das noch kein Elektroautofahrer (welche ich kenne). Bei mir hielten die Batterien zirka 70000 km. Garantie ist für 40000 km oder 4 Jahre auf den Batterien.


Nicht nur der Antrieb ändert sich:
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Ich finde Elektroautos als die Autos, wo man ein richtiges Fahrgefühl hat und ein richtiges Gefühl von Sicherheit hat. Viele meiner Freunde sagen mir, dass sie bei mir ihre Kinder mitfahren lassen und wissen, dass sie da besser aufgehoben sind wie irgendwo anders. Bei Elektroautos ändert sich nicht nur der Antrieb, sonder auch der Fahrer. Eine Freundin von mir fuhr bevor sie den Peugot 106 hatte, ein 140 PS Auto. Doch von dem Elektroauto ist sie erst richtig begeistert. Ihr Fahrstil änderte sich ebenfalls total. Sie genießt jetzt die Autofahrt entspannt und ruhig. Wie ein Pick Nick im Grünen


Preis
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Das Auto gibt es nicht mehr als neues zu kaufen

Versicherung ist unterschiedlich, in Österreich Novafrei und ich persönlich zahle Haftpflicht von 68 EUR pro Jahr.


Fazit:
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Dieses Auto ist genial und wie bereits erwähnt hilft es nicht nur die Bevölkerung in den Städten glücklicher zu machen, sondern es hilft auch sicherlich, die Unfallraten zu senken.

Pannen hatte ich bis jetzt noch keine und mir ging auch noch nie der Strom aus, so dass ich nicht mehr fahren hätte können. Die Anzeige des Stromes welcher noch in den Batterien ist, ist sehr genau. Beim Bremsen wird Strom erzeugt welcher wieder zurück in die Batterien fliest. Daher sind bei Bergtouren kaum niedrigere Reichweiten. (weil man wieder runter fährt und da Strom erzeugt wird). Wenn ich persönlich die Wahl zwischen einem Benziner/Diesel/Gas oder Elektroauto hätte, ich würde mich wieder für ein Elektroauto entscheiden.

Ich erinnere hier an 97% finden die Luftverschmutzung in Städten als ein Problem und 84% den Lärm. Weiters an die vielen Unfälle welche durch „Raserei“ entstehen. Man kann auch mit dem Elektroauto in der 30er Zone 90 km/h fahren, aber ich kenne keinen Fahrer, der das macht. Allerdings genug Benzin Auto Fahrer, welche im Ortsgebiet, vor einem Schutzweg ein Elektro Auto überholen, welches 50 km/h fährt (genau das was erlaubt ist). Obwohl dort nicht nur der Schutzweg sondern auch noch eine Sperrlinie ist. Schade, dass Leute glauben, sie machen Zeit gut, indem sie 70-80 km/h im Ortsgebiet fahren.

Der Komfort bei dem Auto ist wie bei jedem Auto gegeben. Beinfreiheit gibt es wie im Normalen 106 sowohl hinten als auch vorne meiner Ansicht nach genug. (bis jetzt hat sich noch niemand getraut, sich bei mir zu beschweren... von den Leuten die bei mir hinten mitgefahren sind.) Wer es wo wie ich, mit 100% Ökostrom aufladet, hat auch keinen Kraftwerksschadstoffausstoß. (der durch viel bessere Filter sowieso immer Geringer ist wie der eines Benzin oder Diesel Autos)

Von der Beschleunigung ist man keinem anderen Auto hinter her, es fällt in der Praxis nicht auf, dass ein Elektroauto beschleunigt.

Dieses Peugot Elektroauto wird nicht mehr hergestellt, aber Renault macht zum Beispiel den Renault Twingo mit Elektroantrieb

http://www.ciao.de/Peugeot_106_electric__Test_2883651

1 Comments:

Anonymous Anonym said...

Ich habe ein Elektroauto Peugeot 106 electric!
Ich fahre seit 4 Jahren über 41.000 km zu meiner besten Zufriedenheit.
Foto-Reportage auf:
http://auto.pege.org/2005-elektroauto/index.htm

Abgasfrei, steuerfrei, NOVA-frei.
Versicherung ca. 100 EURO pro Jahr.
Einmal volltanken: 2 EURO für 100 km.

Wer wissen will, mit welchen Mitteln das Elektroautos verhindert wird,
der soll sich den Film "Who killed the electric car?" ansehen ...
http://dontcrush.com


Wenn Du wissen willst, wo man eines bekommt schreib mir eine mail:
solarenergie@aon.at

Di. Nov. 14, 07:17:00 nachm. MEZ  

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